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Die besten historischen Orte In Basel

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Der Arlesheimer Dom steht in der basellandschaftlichen Gemeinde Arlesheim in der Schweiz und wurde 1681 geweiht. Die Kirche und die Domherrenhäuser am Domplatz waren von 1679 bis 1792 Sitz des Domkapitels des Bistums Basel. Der Dom ist zum Wahrzeichen von Arlesheim geworden. Berühmt ist auch die Orgel von Johann Andreas Silbermann aus dem Jahr 1761.

Diese Beschreibung verwendet Materialien aus dem Wikipedia-Einteag https://de.wikipedia.org/wiki/Arlesheimer_Dom, der unter der Lizenz https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 veröffentlicht wird.

Wenige Jahre nach dem Beitritt Basels zur Eidgenossenschaft (1501) wurde mit dem Kernbau des roten Rathauses am Marktplatz begonnen. Gut hundert Jahre später kam der sogenannte Kanzleiflügel hinzu. Um mehr Raum für die wachsende Verwaltung zu gewinnen folgte zwischen 1898 und 1900 ein erneuter Umbau. Es war in erster Linie dieser Erweiterungsbau, bei dem viele wertvolle Wandgemälde verloren gingen. So etwa eine Arbeit von Hans Holbein, der den sich im Hinterhaus befindenden Grossratsaal gestaltet hatte. Erst seit 1977 sind die schönen Fassadenmalereien, die grösstenteils von Hans Bock zwischen 1608-1611 gestaltet wurden, wieder in ihrer originalen Pracht zu betrachten. Im Hof des Rathauses steht die Steinfigur des Munatius Plancus, des römischen Gründers der Stadt.

Das Schloss Thunstetten ist ein Landschlösschen in Thunstetten im bernischen Oberaargau.

Diese Beschreibung verwendet Materialien aus dem Wikipedia-Einteag https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Thunstetten, der unter der Lizenz https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 veröffentlicht wird.

Am Sakralbau aus rotem Sandstein fallen zunächst die beiden schlanken Türme auf. Doch sollte man es beim Staunen nicht einfach belassen, sondern mindestens einen der Türme erklimmen: Es lässt sich eine wunderbare Rundsicht geniessen. Der Münsterhügel war zwar schon zur Zeit der Kelten besiedelt, der jetzige, spätromanische-frühgotische Bau stammt aber mehrheitlich aus dem ausgehenden 12. Jahrhundert. Von den diversen Vorgängerbauten sieht nur noch das Kennerauge was. 1356 liess ein Erdbeben fünf Türme und den Chor in sich zusammenstürzen. Im beeindruckenden, fünfschiffigen Kirchenraum liegt der berühmte Humanist Erasmus von Rotterdam begraben. Speziell erwähnenswert ist auch die Galluspforte mit ihren diversen archaisch anmutenden Steinfiguren.

Mit dem Erwerb des Amerbachschen Kabinetts im Jahre 1661 wurde der Grundstein für das hiesige Kunstmuseum gelegt. Dank dieser erstrangigen Privat-Kollektion mit Werken Holbeins, entstand in Basel die weltweit erste öffentliche Kunstsammlung. Von besonders hohem künstlerischem Gehalt sind diverse Werke aus der Renaissance, z.B. etwa von Witz, Schongauer, Cranach oder Grünewald. Mit den Gemälden des Baslers Arnold Böcklin ist das 19. Jahrhundert beinahe ebenso namhaft vertreten. Über die breiten Marmortreppen gelangt man in die oberen Stockwerke, die sich der Kunst des 20. Jahrhunderts widmen. Fantastisch die kubistischen Gemälden eines Picassos, Braques und Légers. Ebensowenig zu verachten sind die abstrakten Expressionisten und die mannigfaltigen Vertreter der Pop-Art. Im fast kubischen Museumsgebäude befinden sich auch das Kupferstichkabinett und eine ausgezeichnete Museumsbibliothek.

Schloss Ebenrain ist ein Landschloss mit umgebender Gartenanlage in Sissach im Schweizer Kanton Basel-Landschaft. Es wird von der Kunstwissenschaft als der bedeutendste spätbarocke Landsitz der Nordwestschweiz angesehen.

Diese Beschreibung verwendet Materialien aus dem Wikipedia-Einteag https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ebenrain, der unter der Lizenz https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 veröffentlicht wird.

Wie so manch andere mittelalterliche Stadt, besass auch Basel jahrhundertelang eine Stadtmauer. Und logischerweise einige Stadttore. Der Stadterweiterung im 19. Jahrhundert fielen aber sowohl die Mauer als auch vier der sieben Tore zum Opfer. Glücklicherweise blieb das schönste erhalten: das Spalentor. Das im späten 14. Jahrhundert errichtete Tor ist immer noch mit einem beeindruckenden Fallgitter aus Eiche ausgestattet. Im Innenbereich des Tores befindet sich eine Kopie der städtischen Zollverordnung von 1795. Ein amüsantes Stück Zeitgeschichte. Das spitze Dach des Tores ist mit schönen Glasziegeln bedeckt. Am Vorwerk selbst sind diverse humoreske Figuren aus dem 15. Jahrhundert angebracht. Die Originale sind im Historischen Museum zu bewundern.

Die antike Römerstadt Augusta Raurica hatte in ihrer Blütezeit gegen 20'000 Bewohner. Gegen 140'000 Besucher kommen jährlich um die Überreste der etwa 15 nach Christus gegründeten Stadt zu bestaunen. Die an einem Rheinübergang gelegene Stadt war essentieller Verkehrsknotenpunkt für das römische Reich. Eine wichtige Handelsstadt, die für ihre Bewohner einiges bot: Thermen, Theater, Forum und Tempel. Das Theater ist das besterhaltenste seiner Art nördlich der Alpen. Der langsame Untergang der Siedlung kam mit einem Erdbeben und zunehmenden Angriffen der Germanen. Verzögert wurde diese Entwicklung durch den Bau eines Kastells, dies bedeutete allerdings, dass aus Sicherheitsgründen weite Teile der früheren Anlage aufgegeben werden mussten. Geforscht wird auf dem Gelände bereits seit 1582. In dieser langen Zeit kamen über eine Million Fundstücke zusammen. Ein 1962 gefundener Silberschatz ist das Prunkstück. In einer originalgetreu nachgebauten Römervilla kann in die Antike abgetaucht werden.

Öffnungszeiten: 13:00-17:00 Mo 10:00-17:00 Di-So Von November bis Februar über Mittag geschlossen!

Die Ruinen sind täglich von 10:00-17:00 zu besichtigen. Von November bis Februar nur bis 16:30.

Erstmals im 11. Jahrhundert erwähnt, thront die Kappelle weithin sichtbar auf einem hohen Felsen.

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