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Die besten Einkaufszentren In Berlin

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Das KaDeWe hieß schon lange vor dem Bau der Mauer "Kaufhaus des Westens" und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: Eröffnet wurde es 1907, als die reiche West-City um Ku'damm und Tauentzienstraße boomte. 1927 übernahm der Hertie-Konzern Hermann Tietzes das Haus, der später als Jude von den Nazis zwangsenteignet wurde. Heute, nach Kriegszerstörungen und Wiederaufbau, zahllosen Renovierungsarbeiten und späteren Anbauten, ist das KaDeWe ein riesiger, moderner Konsumtempel in historischer Fassade. Touristen aus aller Herren Länder und gut betuchte Einheimische lassen sich am Eingang vom Zylinder tragenden Portier begrüßen, durchstreifen die sechs ausgedehnten Verkaufsetagen. Nach getanem Einkauf empfiehlt es sich in der legendären Feinkostabteilung im sechsten Stock mit hervorragenden Hummern, edlem Champagner und Petit Fours zu dinieren. Die Auswahl im KaDeWe ist enorm, un! d Qualität wird hier mehr als irgendwo sonst in Berlin groß geschrieben. Das schlägt sich freilich auch in den gesalzenen Preisen nieder.

Das Designer Outlet B5 befindet sich 30 Kilometer westlich von Berlin. Es bietet hochwertige Ware und beeindruckende 40 Designer- und Markenoutletcenter. Sparen Sie taeglich 30% bis 70%. Hier finden Sie BEcko, Mango, Levi's/Dockers, Stefanel, Tommy Hilfiger, Mexx, Sketchers, Nike, Adidas, Lego Wear und viele mehr. Besuchen Sie die Webseite um eine Übersicht der Outletstores zu sehen und mehr über Öffnungszeiten, Rabattaktionen und Veranstaltungen zu erfahren.

In der Preußen-Metropole Berlin finden Sie beim Ableger des berühmten Pariser Warenhauses französische Elegance. Schick sind nicht nur die Kollektionen der französischen Stardesigner wie Yves Saint-Laurent oder Pierre Cardin, die hier zu satten Preisen über den Ladentisch gehen, schick ist auch die architektonische Gestaltung des 1996 an der Friedrichstraße eröffneten Hauses (Teil der Friedrichstadt-Passagen). Der französische Starachitekt Jean Nouvel hat es im Inneren mit einem riesigen Hohlkegel versehen, welcher das eindringende Tageslicht streut. Die Gourmetabteilung im Souterrain hält den Vergleich mit dem Schlaraffenland der KaDeWe-Lebensmittelabteilung zwar nicht; dennoch finden sich hier exquisite, französische Spezialitäten, die einen Abstecher lohnenswert machen. Nirgendwo sonst in der näheren Umgebung lassen sich die Austern so frisch und stilecht schlürfen wie hier.

Erbaut unter der Regie des italienischen Stararchitekten Renzo Piano, sind die Arkaden am Potsdamer Platz die modernste Shopping-Mall Berlins. Die architektonische Gestaltung der Arkaden - ein langer, lichtdurchfluteter Gang auf mehreren Ebenen - ist beeindruckend, ganz gleich, was man von diesem Architektur-Typus halten mag. Die Passage beherbergt ca. 120 Fachgeschäfte und 16 Gastronomiebetriebe, allerdings keine außergewöhnlichen Attraktionen. Ähnliches findet man auch anderswo in der Stadt, abgesehen von Nettigkeiten wie etwa einem echt japanischen Friseurladen. Trotzdem sollte man diesen eindrucksvollen Einkaufskomplex einfach einmal gesehen haben.

Das Eastgate mit seiner tollen Architektur ist eines der größten Shopping-Center in Deutschland und befindet sich im Osten von Berlin. Dieses Einkaufszentrum wurde 2005 eröffnet und von Jost Hering, Klaus M. Hoffmann, Ragna Carstens und Enno Schmacker konzipiert und erbaut. Dabei wurde eine unkonventionelle Bauweise verwendet, die jetzt zu den hervorragendsten Besonderheiten dieses Shopping-Centers zählt. Kaufsüchtige kommen dort so richtig auf ihre Kosten, da sie dort mehr als 100 Läden durchstöbern können. Wenn Ihre Energie erschöpft ist, können Sie sich im riesigen Gastronomiebereich regenerieren.

Das Alexa Einkaufszentrum liegt an der Grunerstraße in Berlin Mitte und streckt sich über 50.000 Quadratmeter und fünf geräumige Etagen. Mit 180 Geschäften und Unternehmen beherbergt das Alexa internationale Marken wie Zara, Esprit, Tommy Hillfiger, Mango und Vero Moda (um nur ein paar zu nennen). Abgesehen davon gibt es Buchhandlungen, Kunstläden und sogar Dienstleistungen. So können Sie zum Beispiel Ihre Kinder in der Kindercity absetzen, der beliebten Kinderstätte, wo die Kleinen genauso viel Spaß haben, wie Sie beim Shoppen. Nach dem Einkaufsbummel können Sie stundenlang im Food Court sitzen. Hier gibt es Thaipan, Aida, Papa Asada und beliebte Fast Food Ketten wie McDonalds und Subway.

Ob es vielleicht daran liegt, dass die Bürger der früheren DDR so lange Zeit vom american way of life abgeschnitten waren? Auf jeden Fall läuft dieses Einkaufszentrum, oder besser diese Shopping Mall nach amerikanischem Muster wie geschmiert, oder, wie Berliner eher sagen würden: es brummt. Allein in den ersten vier Tagen nach seiner Eröffnung besuchte eine halbe Million neugieriger und einkaufswütiger Besucher den Einkaufstempel mit über 140 Fachgeschäften, die doch nur das übliche Sortiment an Konsumgütern abdecken.

Das Ringcenter war eines der ersten nach dem Fall der Mauer neu erbauten Einkaufszentren im Berliner Osten. Die beiden Teilgebäuden haben dem Besucher einiges zu bieten: Neben den regulären Bekleidungs-Ketten (Doorbreaker, Jean Pascale, Orsay, Pimkie, East And West, Werdin, WE) und einigen Boutiquen finden sich auch die sonstigen üblichen Verdächtigen: Parfümerie Douglas, Juwelier Christ und diverse Geschenkgeschäfte (Eins Zwei Drei, Nanu Nana, Bijou Brigitte). Zwei Optiker, ein Musikfachgeschäft, einige Gemüsehändler, Fleischer und Lebensmittelläden vervollständigen das Angebot im Ringcenter.

Die Bundesbahn baut fleißig am Nordkreuz, wo sich einmal zwei Haupt-S-Bahnstrecken überkreuzen werden. Auch Intercitys sollen nach den Plänen der Bahn am Gesundbrunnen halten. Zu sehen ist davon bisher noch nicht viel. Die zukünftige Bedeutung des Verkehrsknotenpunktes lässt sich allerdings an der Super-Mall ablesen, die vor wenigen Jahren gleich neben dem S-Bahnhof eröffnet hat. Das Gesundbrunnencenter steht weithin sichtbar auf einer Anhöhe an den Gleisen. Auf 25.000 Quadratmetern (drei Fußballfelder) laden 107 Geschäfte und Cafés und Restaurants zum ziellosen Einkaufsbummel. Natürlich gibt es eine direkte Verbindung zum zukünftigen Bahnhof. Und auch für die Autofahrer ist gesorgt: das Parkhaus fasst 1.000 Fahrzeuge.

65 Geschäfte inklusive Lebensmittel- und Elektronikmarkt, Großbuchhandlung, Modeshops, Internetcafé und Kino umgeben einen ovalen Hohlkegel, in dem Fahrstühle in gläsernen Türmen auf und ab gleiten. Shopping-Malls dieser Art gibt es inzwischen etliche in Berlin, und diese ist ganz sicher nicht die einfallsloseste. Dass sie eine der politisch umstrittensten war und ist, erschließt sich dem Besucher draußen vor der Tür: Im Arbeiter- bzw. Arbeitslosenbezirk Neukölln konsumiert man gerne, aber die Budgets sind beschränkt. Und so kam es, wie es kommen musste - der Niedergang der Ladenwelt rings um das glitzerbunte Forum ist kaum noch zu stoppen. Das Highlight des Forums ist wohl die Neuköllner Bezirksbücherei. Das alte Gebäude musste dem Shopping-Zentrum weichen, zur Kompensation dürfen die Bücherfans nun in den beiden obersten Etagen viel Raum und einen herrlichen Blick über die Dächer Berlins genießen.

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Beste