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Die besten Museen In Brüssel

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In diesem eleganten Wohngebiet von Uccle findet man dieses Haus aus dem Jahre 1929 im Art Deco-Stil, das für den holländischen Bankier David Van Buuren und seine Gattin Alice gebaut wurde. Im Haus, das seit 1973 ein Museum ist, finden Sie Kunstwerke moderner und alter Künstler. Das berühmteste ist Der Sturz von Ikaros von Pieter Breughel der Ältere. Es gibt auch Werke von James Ensor und Vincent van Gogh zu sehen.

Die Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique (Königliche Museen der Schönen Künste Belgiens) sind der größte Museumskomplex Belgiens und beherbergen eine Reihe von Museen, darunter das Magritte-Museum und das Museum für moderne Kunst. Das Museum liegt im Herzen von Brüssel und verfügt über eine reiche Sammlung von Kunst und Artefakten des 15. Jahrhunderts sowie moderner Kunst. Zu seinen wertvollsten Besitztümern gehören eine Sammlung von prächtigen Gemälden und Skulpturen sowie eine Fülle von Dokumenten und Zeichnungen. Das Museum bietet Führungen und spezielle Pakete für Studenten an.

Dieses Museum ist ein Traum für ausgewachsene Jungs und jeden, der immer schon mal beim Start des Formel 1 Grand Prix hinter dem Lenkrad sitzen (und ihn natürlich locker gewinnen) wollte. Hier werden 450 Autos der Kollektion des Unternehmers Ghislain Mahy aus Gent gezeigt, der weitere 1000 daheim hat. Hier können nicht nur die ersten Modelle bewundert werden, sondern auch die Schaustücke von Minerva, Belgiens Rolls-Royce der 30er, sogar eine Limousine von JF Kennedy. Ruhigere Gemüter können in der D'Ieteren Hall träumen, dort wird eine schöne Kollektion von Kutschen und anderen Reitausrüstungen gezeigt.

Das königliche Militärmuseum beherbergt historische Waffen, Rüstungen, Medaillen und Fahnen aus der ganzen Welt. Das Museum illustriert die Evolution der Technologie der Kriegsführung vom Mittelalter bis heute. Es gibt auch eine Cafeteria und einen Laden im Museum.

DasMuseum des königlichen belgischen Institutes für Naturwissenschaften erkundet die natürlichen Schätze unseres faszinierenden Planeten. Die zehn permanenten Ausstellungen mit Themen wie Wal-Halle, von Mensch und Mammut, Nord-Pol-Süd-Pol und Insekten-Halle erlauben ihnen, die vielen Facetten der Welt, in der wir leben, zu entdecken. Zusätzlich zu diesen Galerien hat das Museum immer wieder temporäre Ausstellungen. Dieses Museum gehört dem königlichen belgischen Institut an und dient auch als Forschungseinrichtung.

Jugendstil-Liebhaber hätten wahrscheinlich dieses zauberhafte Museum auch ohne unsere Hilfe gefunden, aber für alle anderen gilt: Besichtigen Sie es. Victor Horta (1861-1947) wird als das Brüssler Meisterwerk des Jugendstils angesehen und baute dieses Haus, in dem er bis 1919 lebte. Es wurde 1991 restauriert. Er führte in Brüssel den Jugendstil ein, als er Gebäude mit industriellen Werkstoffen wie Metall und Eisen konzipierte und versuchte, ihnen ein organisches und natürliches Aussehen zu verleihen. Sein erstes Projekt dieses Stils war das Hôtel Tassel, erbaut 1892 und schon vor langer Zeit abgerissen. Wir Belgier gehen eher unachtsam mit unseren historischen Erbgütern um, aber dieses Haus wurde erhalten. Wenn Sie ein grösseres Meisterstück von Horta besichtigen wollen, dann besuchen Sie das belgische Zentrum für Comic-Hefte. Dieser Besuch endet mit einer grossen Sammlung von Bildern, Zeichnungen und Modellen.

Gerade in das zauberhafte Art Deko Haus wie in Old England eingezogen (ganz oben auf der Montagne des Arts - eine Kreation des Architekten Santenoy), hat das Musée d'instruments de musique endlich seinen gebührlichen Platz gefunden. Immerhin handelt es sich um der Welt grösste Sammlung von Musikinstrumenten. Hier werden 1500 Instrumente ausgestellt. Die Besucher bekommen Kopfhörer, damit sie nicht an den alten Instrumenten herumfiedeln müssen, um sie zu hören. Im sechsten Stock gibt es ein Restaurant mit einem atemberaubenden Ausblick über Brüssel.

Dieses riesengrosse Museum (eines der grössten der Welt) ist die Verkörperung des enzyklopädischen Geistes, der das 19. Jahrhundert umgab. Hier findet man praktisch alles. Die Königlichen Kunst- und Geschichtsmuseen bestehen aus drei Hauptabteilungen: in der ersten befindet sich eine Sammlung aus dem alten Ägypten (ein ganzes Zimmer ist der Sammlung von Mumien und Sarkophagen gewidmet), islamischer, orientalischer, griechischer und römischer Kunst. Die zweite Abteilung ist nichteuropäischer Kunst gewidmet und die dritte verfügt über eine Sammlung europäischer dekorativer Kunstgegenstände aus dem 7. bis 17. Jahrhundert. Es gibt noch viel mehr faszinierende Sammlungen, wie beispielsweise eine wunderschöne Sammlung von Glas und Keramik mit einem Raum, der nur Delft gewidmet ist. Einige Schaukästen stammen aus dem Design von Victor Horta.

Diese königliche Ausstellung befindet sich im 1777 erbauten Haus Bellevue, das früher einmal als Hotel für reiche Reisende diente. Jetzt befindet sich auf zwei Stockwerken dieses grossen Gebäudes, gleich neben dem Königspalast, eine Ausstellung mit Memorabilien aus der Geschichte der belgischen Dynastie ab 1830. Die Zimmer sind immer noch im Originalstil von Louis XV, dem Kaiserreich und Napoleon III gehalten und verfügen noch immer über das Originalmobiliar aus dem 18. Jahrhundert. Der Innenhof wurde in einen herrlichen Wintergarten umgewandelt. Der Eintritt in dieses nette kleine Museum ist frei.

In diesem erstaunlichen Lagerhaus, 1903 von Victor Horta für einen ortsansässigen Geschäftsmann gebaut, gehen zwei der Spezialitäten des Landes Hand in Hand: Art Nouveau und Comics. Zusätzlich zur (interessanten) Dauerausstellung, kann man heute auch die Ausstellung der Arbeiten des brillanten Belgischen Künstlers André Franquin besuchen, der der schöpfer von Spirou und Gaston Lagaffe ist. Es gibt (natürlich) auch einen grossen Buchladen, eine schöne Brasserie und eine Bücherei, in der sich die grösste Comicsammlung der Welt findet. Allein das Gebäude ist der Eintritt wert.

Am Place Royale befindet sich das Museum voor Moderne Kunst, das sich über acht untergründige Stockwerke erstreckt, die um einen Lichtschacht, der Tageslicht bis in die Tiefen führt, gebaut wurden. Als Teil des Königlich-Belgischen Museums der Feinen Künste, beherbergt es eine Auswahl an Werken belgischer Modernisten, wie Marcel Broodthaers, Rik Wouters und 28 Werke von René Magritte. Hier werden aber auch internationale Werke von Künstlern wie Andy Warhol und Marc Chagall ausgestellt.

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