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Best Science & Technology in London

von: Cityseeker
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Faraday Museum

A world of intrigue and amazement awaits you at the Faraday Museum. Housed within the Royal Institution (RI), the museum lies sprawled across three levels, chronicling the long and illustrious history of the RI. On the lower ground level you will encounter the numerous devices, inventions and innovations that were used and created by the brilliant scientists of the RI, alongside interactive exhibits that encourage experimentation. On the ground level learn more about the scientists and personalities who put the RI on the map and contributed to the advancement of science and technology. The Ri has hosted lectures by several renown scientists from around the world over the years and the first floor is where you will find a record of these special events. Props, photographs and film clippings are exhibited here. Of the many intriguing and ingenious exhibits housed within the Faraday Museum, Faraday's Magnetic Lab from the 1850s is perhaps the most popular, offering a glimpse into the life and work of the museum's namesake. Whether you are a science buff or not, you will find much that captures your imagination at the Faraday Museum.

London, Großbritannien
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Old Operating Theatre

Über der St. Thomas Kirche in Southwark befindet sich Londons ältester noch vorhandener Operationssaal. Er wurde 1821 gebaut. Hier wurden zahlreiche Amputationen durchgeführt - und zwar mit einer Säge. Das Blut tropfte oder floss von einem hölzernen Operationstisch und wurde von einer drei Zentimeter dicken Schicht aus Sägespänen aufgesogen. Man fragt sich, was wohl die versammelte Gemeinde in der Kirche angesichts der Schreie und des tropfenden Blutes von der Decke empfunden hat.

Zu dieser Zeit gab es noch keine Betäubungsmittel. Die Patienten erwachten oft mitten in einer Operation aus ihrem angetrunkenen Zustand. Man hatte damals die Wahl, entweder durch Schmerzen oder durch Alkohol in Ohnmacht zu fallen. Glücklicherweise sind die heutigen Operationssäle und -methoden fortschrittlicher, was angesichts des Frankensteininventars keinen Zweifel läßt.

Eintritt: Erwachsene GBP 3 (EUR 5); Ermäßigte GBP 2 (EUR 3,30); Kinder GBP 1,60 (EUR 2,70); Familienkarte GBP 7,25 (EUR 12,10)

London, Großbritannien
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Science Museum

Auf sieben Stockwerken kann man im Museum für Wissenschaft die Geschichte der Technologie entdecken und gleichzeitig einen Blick in die Zukunft werfen. Am Anfang des Rundgangs werden die Gesetze der Wissenschaft vermittelt. Doch schon bald findet der Besucher sich in weitläufigen Ausstellungsräumen mit interaktiven Demonstrationen und faszinierenden, ständig wechselnden Ausstellungen wieder. Im gesamten Museum wird immer wieder die Mitwirkung des Publikums gefordert, sei es mit den Händen oder durch das Beisteuern von Gedanken. Die große Vielzahl der Objekte, die man drücken, berühren, beobachten oder über die man nachdenken kann, machen das Museum besonders beliebt bei Kindern. Einen Besuch wert ist auch der neu eingerichtete Wellcome Wing, der im Juni 2000 eröffnet wurde. Hier werden auf kunstvolle Art die neuesten wissenschaftlichen Projekte vorgestellt.

London, Großbritannien
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Natural History Museum

Ein Besuch im Naturhistorischem Museum in der Mitte London's, bietet ein wundervolles, und kostenloses Erlebnis für Jung und Alt. Original erbaut wurde dieses Merkmal in 1881. Heute liegt es an der Cromwell Strasse, und haust mehr als 300 Jahre historischen Fundstücken und Artefakten. Die Zwei Hauptgalerien, Life und Earth, bieten mehr als nur einen Einblick in unsere Geschichte und Umwelt. Ein interaktives und buntes Programm von Exemplaren, wie z.B. lebensgrosse Dinosaurier Skelette, ausbrechende Vulkane, und ein 30 Meter langer hängender Blauwal, bietet ihnen und ihren Kindern einen lehrreichen und spannenden Nachmittag, der bestimmt nicht so schnell vergessen wird.

London, Großbritannien
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Königliches Observatorium Greenwich

Das königliche Observatorium wurde 1675 unter Charles II. gegründet und von Christopher Wren entworfen. Der Zweck des Observatoriums war die Suche einer Methode zur genauen Bestimmung der Längengrade, um den Schiffen die Navigation zu erleichtern. 1948 strahlten die Lichter Londons nachts zu hell und behinderten den Blick auf die Sterne, daher zogen die Astronomen nach Sussex um. Das Observatorium ist heute Teil des National Maritime Museum. Hier wird die Geschichte der Suche nach den Längengraden und der Navigation vernschaulicht, ausserdem kann man sich auf den Nullmeridian stellen, wo Osten und Westen zusammentreffen und das Millenium begonnen hat. Eine weitere Attraktion ist der greenwich Timeball, der täglich um 13:00 hochgeschossen wird und weithin auf der Themse zu sehen ist. Früher stellten die Seefahrer die Schiffsuhren danach.

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