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Beste Bewertungen Attraktionen In Mailand

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Duomo di Milano

Die hohen rosafarbenen Marmortürme der Kathedrale, die von der Madonnina bewacht werden, stellen das berühmteste künstlerische und religiöse Denkmal der Stadt dar. Die Dimensionen der drittgrößten Kirche des Christentums sind immer noch beeindruckend: mit einer Höhe von 108 Metern (bis zur Spitze des höchsten Turms) und einer Länge von 158 Metern sind diese immens. Eine Reihe von Architekturstilen zeigt die Türen aus dem 17. Jahrhundert, den zentralen Balkon aus dem späten 18. Jahrhundert und die drei oberen Hauptfenster, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Carlo Amati geschaffen wurden. Das riesige Innere der gotischen Kathedrale ist mit seinen beeindruckenden Säulen, Gewölben, stromlinienförmigen Bögen und wunderbaren Statuen, die das Kirchenschiff umgeben, überwältigend. Das Licht dringt durch einen Spalt in der Wand ein und positioniert sich auf der altehrwürdigen Sonnenuhr, die den Haupteingang umrahmt. Auf den legendären Türmen der Kathedrale stehen glänzende Statuen aus kondoglianischem Marmor, die gemeinsam einen Blick auf die rosafarbene Fassade der Kathedrale werfen. Ob man religiöse Erfüllung sucht oder einfach nur eine Besichtigungstour macht, der Dom zieht jeden Besucher in seinen Bann.

Museum Bagatti Valsecchi

Located in downtown Milan, the Bagatti Valsecchi Museum expresses the taste and lifestyle of a wealthy, cultured, aristocratic Milanese family at the end of the 19th century, and is one of Europe's most important historic house museums. Here, the precious permanent collections of 15th and 16th-century Italian art and decorative arts, assembled by the Bagatti Valsecchi brothers during the second half of the 19th century, are found in their original positions. Because of this, the museum not only offers Italian Renaissance art, but also presents an authentic "magic window" onto Milan's aristocratic past, fascinating to many kinds of visitors.

Galleria Vittorio Emanuele II

Die "Galleria", einem typischen öffentlichen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, das heute zu den ältesten Einkaufszentren der Stadt gehört, wurde 1865 nach einer Reihe von Wettbewerben basierend auf dem Entwurf von Giuseppe Mengoni begonnen zu bauen. Große Gipsadler tragen die 47 Meter hohe Kuppel aus Eisen und Wellglas. Man sollte die Telamone und Karyatiden an den Innenfassaden sowie die Stuckarbeiten und Graffiti im Neorenaissance-Stil beachten. Der Boden des Achtecks wurde 1966 in einem seltenen Marmormosaik, das die Embleme italienischer Städte zeigt, vollständig restauriert. Die Jugendstil-Bar Zucca (einst das historische Camparino) gegenüber der Piazza Duomo ist der traditionelle Ort für einen Aperitif, der auch Nachbarn des eleganten Restaurants Il Savini ist. Auf dem Mosaikboden ist das Symbol der Stadt Turin zu sehen - der schwarze Stier.

La Scala

Das stattliche Teatro Alla Scala, das 1778 als passender Ersatz für das Teatro Ducale errichtet wurde, ist seitdem zu einem der legendärsten Opernhäuser geworden. Das historische Theater hat neben renommierten internationalen Künstlern die meisten italienischen Opernmeister beherbergt. Die neoklassizistische Fassade des von dem bekannten Architekten Giuseppe Piermarini entworfenen Theaters beherbergt ein palastartiges Theater mit sechs Logenebenen, die von einer kunstvoll verzierten Decke gekrönt werden. Es beherbergt das renommierte Orchester der Scala, das Ballett der Scala und den Theaterchor der Scala und ist nach wie vor einer der lebendigsten kulturellen Treffpunkte der Stadt. Neben Opern finden hier das ganze Jahr über Theaterstücke, Ballettaufführungen und zahlreiche andere kulturelle Veranstaltungen statt.

Burg Sforzesco

Einst das palastartige Symbol des viscontianischen Adels, wurde die bröckelnde Burg Sforzesco im 15. Jahrhundert von Francesco Sforza, dem Herzog von Mailand, übernommen. Er baute Teile der ursprünglichen Festung wieder auf, darunter den imposanten Torre del Filarete, der 70 Meter über andere kleine Türme ragte. Diese monumentale Zitadelle, die als eine der größten Bastionen Europas gilt, wurde in den folgenden Jahren mehrfach erweitert und verändert. Unter der spanischen Herrschaft wurde es weitgehend als Kaserne genutzt, bevor Teile davon von Napoleons Truppen abgerissen wurden. Als die Burg im 19. Jahrhundert am Rande des Einsturzes stand, wurde es vom Architekten Luca Beltrami gerettet. Er baute mehrere Teile der Burg, einschließlich der Türme und des Wassergrabens, sorgfältig wieder auf und restaurierte sogar den historischen Torre del Filarete in seiner früheren Pracht. Die weitläufigen Bogengänge des Schlosses weichen den königlichen Höfen von Rocchetta und Ducal, die mehrere archäologische Museen und Kunstmuseen beherbergen.

Kunstgalerie Brera

Die Pinacoteca di Brera befindet sich in einem 1615 von Francesco Maria Richini errichteten Gebäude. Die Galerie wurde 1776 gegründet und beherbergt wichtige Werke italienischer und ausländischer Meister aus der Zeit von 1400 bis 1900. Besonders hervorzuheben sind die Gemälde von Vincenzo Foppa, Lorenzo Lotto, Paolo Veronese, Tintoretto, Giovanni Bellini, Andrea Mantegna, Tiziano, Correggio, Bramante, Gentile da Fabriano, Piero della Francesca, Caravaggio, Rubens, Hayez. Dies ist der ständige Aufbewahrungsort des Sposalizio della Vergine von Raffaello, des Cristo morto von Andrea Mantegna, Madonna und Heilige von Piero della Francesca und des Madonna in trono e Santi von Ercole Dè Roberti. Es gibt eine Buchhandlung und eine Cafeteria, und es werden Führungen angeboten. Es befindet sich im bemerkenswerten Palast Palazzo di Brera, der vom Architekten Francesco Maria Ricchino im Mailänder Barockstil erbaut wurde.

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