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Die besten Museen In Montreal

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Diese beispielhafte Repräsentation preisgekrönter viktorianischer Klassik und später griechischer Revival-Architektur wurde 1880 in Auftrag gegeben und 1882 eröffnet. Das Redpath Museum befindet sich gegenüber dem Kunstgebäude auf dem Campus der McGill University.

Die Architektur passt sehr gut zur naturhistorischen Sammlung, zu der prähistorische und moderne Tiere, Steine, Kristalle und Edelsteine gehören. Es bietet sogar eine kleine Sammlung der berühmten Burgess Shale Fossilien.

Der Hauptausstellungsraum des Museums befindet sich im zweiten Stock: Eine offene ovale Fläche mit einer Balkonempore. Das Gerippe eines Dinosauriers dominiert den Saal und in den Seitenvitrinen werden Steine und Fossilien gezeigt. Zeitlich befristete Ausstellungen befinden sich in der Eingangshalle. Das Museum dient Studenten und Professoren der Naturwissenschaften als Forschungszentrum.

Der Eintritt ist frei.

Seit seiner Gründung vor 130 Jahren präsentiert dieses Museum mit mehr als 25000 Stücken eine der besten Kunstsammlungen in ganz Nordamerika. Es zog kurz vor dem ersten Weltkrieg in die Räumlichkeiten um, wo man es heute noch findet: Mitten im Herzen des 'goldenen Viertels' der Stadt, neben Villen, Luxushotels, angesagten Restaurants und schicken Geschäften.

Das Museum besteht aus zwei getrennten Gebäuden, die durch einen Tunnel unter der Straße miteinander verbunden sind. Das neue Gebäude Jean-Noel Desmarais befindet sich auf der Südseite, das Gebäude Benaiah Gibb auf der Nordseite. Im Desmarais finden Ausstellungen statt, während sich die permanenten Sammlungen im Gibb befinden. Die afrikanischen Masken im Verbindungstunnel sollte man sich ebenfalls anschauen.

Diejenigen, die ihre Kunstkenntnisse vertiefen wollen, werden im Gebäude Desmarais Lesestoff, Kunstposter und Reproduktionen finden. Im Museum finden auch Sonderprogramme statt wie zum Beispiel Abendvorlesungen am Mittwoch, Mittags- und Abendkonzerte und Filmvorführungen. Führungen durch beide Gebäude werden ebenfalls angeboten. Samstag ist Kindertag und Sonntag Familientag. Pro Jahr kommen fast eine halbe Million Besucher.

Eintritt: Permanente Ausstellung - frei; befristete Ausstellungen: Erwachsene CAD 12 (EUR 9,02) Studenten und Senioren CAD 6 (EUR 4,55), Kinder unter 12 Jahren CAD 3 (EUR 2,26 ), mittwochs von 17:30 - 21:00 halber Preis.

Dieses Geschichts- und Archäologie-Museum wurde an dem Ort erbaut, an dem die Gründer der Stadt Montreal zuerst angekommen sind (und an dem sich auch der erste Friedhof der Stadt befand). Es wurde 1992, genau 350 Jahre nach diesem Ereignis, eröffnet. Das Museum wurde auf den Resten der ursprünglichen historischen Gebäude erbaut; Teile der alten Festungsmauern werden gezeigt.

Im zweiten Stock des Museums gibt es eine Multimedia-Vorführung, außerdem kann man an einer Archäologieführung im Untergrund teilnehmen. Während des ganzen Jahres werden verschiedene Ausstellungsstücke im Rotationsverfahren gezeigt. Zu den Höhepunkten gehören das dreieckige Éperon Building, eine archäologische Gruft, das ehemalige Customs House (Zollamt) und der Place Royale (königlicher Platz).

Es gibt auch einen Geschenkeladen und das Restaurant Arrivage mit gläsernen Wänden, dessen Küche vorzüglich ist.

Eintritt: Erwachsene CAD 8,50 (EUR 6,44); Studenten CAD 5,50 (EUR 4,15); Senioren CAD 6 (EUR 4,55); Kinder CAD 3 (EUR 2,26); Familien CAD 17 (EUR 12,77).

Das Haus 'Maison LeBer-LeMoyne' war ursprünglich ein Handelsplatz für Felle und wurde 1948 in ein Museum umgewandelt. Der Ort rühmt sich seiner ältesten erhaltenen Gebäude der Montreal-Insel: Maisons LeBer-LeMoyne and The Dependence, 1669 erbaut.

Vor Ort befindet sich ein Ausstellungszentrum für zeitgenössische Kunst, der Benoît-Verdickt Pavilion und das Outdoor Sculpture Museum (Skulpturenmuseum im Freien), das am Ufer des Sees Lake Saint-Louis 44 Skulpturen präsentiert und damit das größte Museum Kanandas dieser Art ist. Im vierten Gebäude, dem Pavillon de l'Entrepôt, finden multikulturelle Ausstellungen verschiedenster Art statt.

Im Museum befindet sich eine große Sammlung an ethnografischem Material, das sich auf das Haus- und Arbeitsleben ab dem 17. Jahrhundert bezieht. Es gibt auch ein Bildungsprogramm mit wissenschaftlichen Materialien für Schüler und interessierte Besucher.

Der Eintritt ist frei.

Dieses Museum auf dem Place des Arts rühmt sich seiner außergewöhnlichen, manchmal kontroversen zeitgenössischen Kunstausstellungen, die in einem schlichten, freundlichen Rahmen präsentiert werden. Es bietet eine gute ständige Sammlung von Werken kanadischer Künstler. Der Skulpturgarten im Freien, der je nach Jahreszeit gestaltet ist, ist besonders interessant.

Zu den zeitlich begrenzten Ausstellungen gehören Fotografien, Multimedia und Skulpturen. Das Museum ist das ganze Jahr über offen, es lebt jedoch erst im Sommer richtig auf, wenn es sich auf die zahlreichen Festivals einstellt, die überall in der Stadt stattfinden: Man kann sich auf der Terrasse ausruhen und dabei Musik hören oder durch den Garten spazieren, der in voller Blüte steht.

Eintritt: CAD 3-12 (EUR 2,26-9,02); mittwochs von 18:00 - 21:00 frei.

Dieses Zentrum befindet sich in einer Traglufthalle, die während der Expo 1967 der amerikanische Pavillion war. Sie dient heute als ökologisches Zentrum für den St-Lawrence See und den Great Lake.

Das Gebäude ist 1976 durch Feuer zerstört und wiederaufgebaut worden und wurde 1998 noch einmal renoviert. Es ist heute nicht nur die größte Traglufthalle, die jemals erbaut wurde, sondern beherbergt auch den größten Globus der Welt. Und - was noch viel wichtiger ist - vier interaktive Ausstellungsbereiche geben den Besuchern Gelegenheit, sich ein Bild davon zu machen, was man braucht, um unsere Wasser-Ökosysteme zu bewahren.

Man kann auch einfach nur herkommen und die Aussicht auf den St. Lawrence-Fluss und auf Montreal von der durchsichtigen Außenplattform aus zu genießen.

Eintritt: Erwachsene CAD 6,50 (EUR 4,92), Studenten und Senioren CAD 5 (EUR 3,77), Kinder CAD 4 (EUR 3,04), Familien CAD 16 (EUR 12,13).

Das Museum ist im ehemaligen Gebäude der Student's Union (Studentenwerk) der McGill University untergebracht. Es wurde 1921 eröffnet - ein Traum des leidenschaftlichen Sammlers David Ross McCord. Heute findet man darin fast 900 000 Stücke: Ethnologische und archäologische Materialien, Kostüme und Textilien, Fotografien, Gemälde, Drucke, Zeichnungen und Kunsthandwerk - alle verbunden mit der kanadischen Sozialgeschichte und Kultur.

Das Museum bietet interaktive Ausstellungen, kulturelle Veranstaltungen, Führungen, Schulungen und Veröffentlichungen. In der Boutique gibt es kanadische Handwerkskunst, chinesisches Porzellan, Töpferware, Schmuckstücke, Poster, Ausstellungskataloge und Grußkarten.

Im Cafe McCord kann man eine Pause machen und bei einer Tasse Tee oder einem richtigen Imbiss entspannen.

Eintritt samstags von 10:00 - 12:00 frei; sonst Erwachsene CAD 7 (EUR 5,30); Kinder 7-12 Jahre CAD 1,50 (EUR 1,13); Studenten CAD 4 (EUR 3,04); Senioren CAD 5 (EUR 3,77).

Dieses Museum aus dem Jahr 1705 war einst die Residenz des Gouverneurs Claude de Ramezay. Es präsentiert die reiche Geschichte Montreals von vorkolonialen Zeiten bis zur Jahrhundertwende. Es befindet sich in Old Montreal, gegenüber der City Hall und beherbergt eine üpppige Sammlung an Antiquitäten, Gemälden und Gewändern.

Die unverwechselbare und schlichte Architektur, das schräge Dach, das Mauerwerk und die feinen Linien erinnern an die Landschaft der Normandie. Seit der ersten Erbauung wurde das Museum mehrmals verändert und umgestaltet; die großen Kamine und die verschiedenen Küchen aus Kolonialzeiten sind jedoch noch erhalten.

Eintritt: Erwachsene CAD 6 (EUR 4,55); Senioren CAD 5 (EUR 3,77); Studenten CAD 4 (EUR 3,04); Jugendliche unter 18 CAD 3 (EUR 2,26); Familien CAD 12 (EUR 9,02).

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Beste