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Die besten Einkaufsviertel In New York

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Wer keine Zeit hat, in New York auf Besichtigungstour zu gehen, sollte wenigstens Greenwich Village besuchen. In den Zickzack-Straßen und bezaubernden Sandsteingebäuden schlägt das Herz New York Citys.

Hier befindet sich das Zentrum der New Yorker Homosexuellen- und Studentengemeinschaften; zum Nachtleben gehören Musikclubs, Tanzklubs, feine Restaurants, heimelige Pubs und entzückende Cafés. In Greenwich Village kann man auch die irrsten Dinge kaufen. Es ist einfach "cool" und bietet eine Umgebung, die New York von anderen Städten im Nordosten der Vereinigten Staaten abhebt.

Im frühen 18. Jahrhundert begannen die Leute dem Gelbfieber und den Pocken im unteren Manhattan zu entfliehen und richteten sich in Greenwich Village ein. Bis zur Mitte des Jahres 1910 hatte es sich zu einem Ort entwickelt, wo man es wagte, radikal zu sein. Reformer, Künstler, Studenten und Intellektuelle versammelten sich hier, diskutierten, planten Umstürze und gratulierten sich gegenseitig, dass sie den spießbürgerlichen Dörfern entkommen waren, woher sie stammten. Viele große Namen aus Kunst, Literatur und Musik lebten oder arbeiteten in Greenwich Village: Mark Twain, Walt Whitman, Edgar Allen Poe, Jack Kerouac, Jackson Pollock und Bob Dylan, um nur ein paar zu nennen.

Zu den Sehenswürdigkeiten, die man hier findet, zählen der Washington Square Park und die Forbes Magazine Galleries. Es gibt auch viele Restaurants, Bars und Geschäfte, doch sie aufzuzählen gäbe keinen wirklichen Einblick in Greenwich Village (Teil der Attraktivität des Villages ist die Anzahl von Geschäften und Restaurants einer Art).

Greenwich Village bleibt New Yorks Ruf, die ganze Nacht geöffnet zu sein, treu.

Der Times Square, der nach der New York Times, die hier 1924 ihre Büros eröffnete, benannt ist, ist das flirrende Neonherz des Theaterdistrikts. Der einst von Pornoindustrie, Piepshows und Sexshops besiedelte Platz hat erst seit kurzem sein Image völlig verändert. Das Hauptgebäude der New York Times ist in die 43rd Street umgezogen, und kommerzielle Geschäfte sind an Stelle der zwielichtigen Etablissements aus dem Boden geschossen. Der größte neue Bewohner ist Disney, ein weiterer ist Condé Nast. Auch Megastores und geräuschvolle Erlebnis-Restaurants haben hier ihre Filialen eröffnet.

Ein Sanierungsprogramm, teilweise veranlasst von neuen Bebauungsgesetzen, die Sexshops in Gegenwart von Schulen, Kirchen und anderer Einrichtungen im Umkreis von 500 Yard (ca. 500m) verbieten, hat den Times Square 'gesäubert'. Nur einige wenige Piepshows sind übrig geblieben, die Kriminalitätsrate ist gesunken, und der Platz ist blitzsauber. Einige New Yorker meinen, dass der Times Square zu keimfrei geworden sei, und dass der Schmutz der Unterwelt durch die Sterilität des Kommerz ersetzt wurde. Glücklicherweise sind nicht alle Spuren der Vergangenheit hinweg gefegt worden. Der Times Square ist am Silvesterabend nach wie vor der beliebteste Platz der Stadt, auf dem ein riesiges Straßenfest von einer fast 2m-großen Glitzerkugel, die vom Times Tower herunterkommt, angestoßen wird.

Dieser Seehafen stammt aus der Zeit um 1600 und wurde vor etwa 30 Jahren saniert, um teils Wahrzeichen, teils Einkaufszentrum zu werden; das Einkaufszentrum hat eine weitaus schönere Aussicht als die meisten anderen zu bieten, nämlich einen fantastischen Blick auf den Hudson River und die Brooklyn Bridge. Das Einkaufszentrum besteht aus drei Teilen - einer befindet sich im ursprünglichen Gebäude des New Yorker Fischmarktes, ein weiterer am Pier 17 und der letzte Teil im Fulton Market Building. Die Straßen haben Kopfsteinpflaster und einige Zeichen der alten Fischhändler sind immer noch sichtbar.

Die meisten Geschäfte hier gehören zu Ketten wie Victoria's Secret, Liz Claiborne und The Gap. Einige der gehobeneren Ketten sind Talbots, Ann Taylor und Brookstone.

Der Union Square, der an der Kreuzung des Broadway und der 14. Straße liegt, blickt auf eine lange, bewegte Vergangenheit zurück. Anfang des 19. Jahrhunderts war dies eine Gegend der gediegenen Stadthäuser und kleinen Theater. In den 1850er und 1860er Jahren wurden die Wohnhäuser zunehmend von Fabriken und Bürogebäuden verdrängt, und Gewerkschaftler sowie Gegner der Sklaverei hielten hier Massenversammlungen ab. In den 1920ern traf sich hier die Arbeiterbewegung und hielt ihre Kundgebungen ab, bevor es schließlich zum Aufstand kam. Bis in die 1980er und 1990er Jahre kamen der Union Square und seine Umgebung mehr und mehr herunter. Heute bildet ein hübscher kleiner Park den Mittelpunkt des schicken Viertels, in dem kein Mangel an Weltklasse-Restaurants, gehobenen Läden und Kaufhausketten wie Virgin Megastore und Circuit City herrscht. Der Park selbst lockt mit grünen Rasenflächen, Bänken und einer gut besuchten Hundewiese. Der Gandhi Garden in der südwestlichen Ecke des Square erinnert an das inzwischen verstorbene Idol der Pazifisten. Der Union Square Greenmarket, für viele der beste Gemüsemarkt der Stadt, zieht montags, mittwochs und freitags Kunden aus allen Winkeln New Yorks an.

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