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Die besten kostenlosen Orte In New York

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Genau im Herzen Manhattans liegt der Central Park, eine scheinbar natürliche Oase mit welligem Weideland und Gartenanlagen. In Wirklichkeit ist diese 350 ha große Grünfläche, die sich von Midtown bis nach Harlem erstreckt, nicht ganz so natürlich. Der Park wurde nämlich sehr sorgfältig von zwei Männern, dem Ingenieur Frederick Law Olmstead und dem Designer Calvert Vaux, entworfen. Damit gewannen sie einen Wettbewerb, bei dem es darum ging, einen schönen Platz auf einem von der Stadt gewählten Standort zu schaffen. Dies war eine ziemliche Meisterleistung, wenn man bedenkt, dass das Gelände zu jener Zeit (um 1850) von Hausbesetzern, behelfsmäßigen Hütten und Abfall eingenommen wurde. Heute übertrifft die Anzahl der Rollschuhfahrer, die in den Park kommen, sogar die der Spaziergänger. Im Winter haben Schlittschuhläufer ihren Spaß an den gefrorenen Seen und Eisbahnen. Schnee lockt Querfeldeinskiläufer und Rodler an. Der Central Park ist zu jeder Zeit ein ganz romantischer Ort. So treffen sich die Verliebten an der Bethseda Fountain auf der Bethseda-Terrasse am nördlichen Ende des Parks. Noch weiter nördlich fragen sich andere Besucher nach dem Geheimnis von Belvedere Castle. Nicht weit vom Castle befindet sich das Delacorte Theater, wo man Theateraufführungen in den Sommermonaten (von Juni bis September) erleben kann. Dem Park gegnüber befindet sich ein reizender Central Park Wildlife Conservation Center, der Eisbären, Pinguine und Tamarindenaffen beherbergt. Kinder jeden Alters lieben das restaurierte Karussell.

Dieses geschichtliche Wahrzeichen ist Ulysses S. Grant gewidmet, dem General, der den Bürgerkrieg für den Norden gewann. Der General und seine Frau sind in diesem grandiosen Mausoleum aus weißem Marmor begraben dem größten Mausoleum in den USA. Das Grab ist vor Kurzem restauriert worden und wurde 1997 zum hundertjährigen Jubiläum des Grabmals fertig gestellt. Doch kann auch ein hundertjähriges Jubiläum diese Sehenswürdigkeit nicht zum meistbesuchten touristischen Anziehungspunk in New York City machen, wie es das Mausoleum einst war. Die Freiheitsstatue hat ihm seit einiger Zeit den Rang abgelaufen. Eintritt frei.

Die berühmte Freiheitsstatue hat weitreichende Bedeutung. So ist diese stolze Figur nicht nur Symbol von New York, sondern repräsentiert auch auf der ganzen Welt Freiheit und Demokratie. Sie ist die Dame, die mit Fackel und Buch in ihren Händen seit über einem Jahrhundert die Immigranten und Besucher im Land der unbegrenzten Möglichkeiten willkommen heisst. Die Statue, deren Figur von dem Franzosen Frederic-Auguste Bartholdi geschaffen und deren Eisengerüst von Gustave Eiffel, dem berühmten Erbauer des Eiffel Turms, konstruiert wurde, war ein Geschenk Frankreichs an die Vereinigten Staaten. Sie war ursprünglich von französischen Freiheitskämpfern erbeten worden, die ihre Träume mit den Idealen jenseits des Atlantik identifizieren wollten. Nachdem die Franzosen sie 1886 dem US-Botschafter in Paris überreicht hatten, wurde sie in ihre zukünftige Heimat transportiert. Nach ihrem Eintreffen in New York verzögerte Geldknappheit die Errichtung der Statue, so dass die Bürger gezwungen waren, das zusätzliche Geld selbst aufzubringen, was den Status der Freiheitsstatue als die Eigentum der Menschen besiegelte.

Die 151 Fuß (46m) hohe Statue, 1924 zu einem nationalen Denkmal erhoben, ist der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Im Sockel kann man ein Museum besichtigen, um dann bis nach ganz oben aufzusteigen. Das Museum stellt die Geschichte der Freiheitsstatue, ihren Bau und das Wachstum ihrer internationalen Bedeutung ausführlich dar. Die Krone der Statue bietet eine bemerkenswerte Aussicht, wenn man die 22 Stockwerke zu Fuß oder im Aufzug erklimmt.

Eintritt: Hin- und Rückfahrt-Fährtickets kosten USD 7 (EUR 7,40) für Erwachsene, USD 6 (EUR 6,40) für Senioren und USD 3 (EUR 3,20) für Kinder unter 17 Jahren; der Eintritt zum Immigration Museum und der Freiheitsstatue ist inklusive.

Die Brooklyn Bridge, entworfen von dem Ingenieur John A. Roebling, wurde gebaut, um die Halbinsel Manhattans mit Brooklyn zu verbinden. Mit einer Länge von fast 490m war sie zur Zeit ihrer Fertigstellung im Jahre 1883 die längste Hängebrücke der Welt und die erste, die komplett aus Stahl gebaut war. Aufgrund ihrer viktorianischen Architektur ist sie eine berühmte Sehenswürdigkeit der New Yorker Skyline. Nach Einbruch der Dunkelheit hebt sich die Silhouette der paarigen, gotischen Türme und der starken Stahlkabel eindrucksvoll vor dem Nachthimmel ab.

Der Bau dieser erstaunlichen Sehenswürdigkeit ging nicht ohne Zwischenfälle vonstatten. Bei den Bauarbeiten kam es leider zu vielen Todesfällen, und auch der Konstrukteur selbst wurde getötet, noch bevor die Bauarbeiten begonnen hatten. Sein Sohn Washington übernahm das Projekt, doch tragischerweise erkrankte er bald darauf an einer Lähmung. Trotz seiner zunehmenden Behinderung fuhr Washington fort, die Fortschritte beim Brückenbau von seinem Apartmentfenster aus zu überwachen.

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