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Die besten lokalen Schauplätze In New York

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Dieser beliebte Anziehungspunkt ist das größte Naturkundemuseum der Welt. Es platzt schier aus den Nähten vor Schaukästen und Ausstellungsstücken, die alle auf die Erklärung der Natur abzielen. Der Besuch beginnt mit den Dinosauriern: Die Besucher, die die Haupthalle betreten, werden von einem 15m-hohen Barosaurus, der gegen einen Allosaurus kämpft, begrüßt. Die Hauptattraktion der Dinosaurierausstellung befindet sich im vierten Stock. Diese Abteilung ist in den letzten Jahren eingerichtet worden, um den neuesten Stand der Dinosaurierforschung zu dokumentieren. Hier steht u.a. ein sich nach unten beugender Tyrannosaurus Rex; auch Vögel gehören als 'Dinosaurier von heute' zu den Ausstellungsstücken.

Ebenfalls sehr interessant sind: die Hall of Human Biology and Evolution (Abteilung der Humanbiologie und Evolution), die Hall of Meteorites (Meteoritenausstellung), die Minerals and Gems Gallery (Mineralien-und Edelsteinsammlung) und eine Forschungsbibliothek; für das IMAX und die Planetarium Sky Show wird separater Eintritt erhoben.

Eintritt: freiwilliger Beitrag für Erwachsene USD 9,50 (EUR 10); Senioren und Studenten USD 7,50 (EUR 8); Kinder unter 12 Jahren USD 6 (EUR 6,50).

Wer keine Zeit hat, in New York auf Besichtigungstour zu gehen, sollte wenigstens Greenwich Village besuchen. In den Zickzack-Straßen und bezaubernden Sandsteingebäuden schlägt das Herz New York Citys.

Hier befindet sich das Zentrum der New Yorker Homosexuellen- und Studentengemeinschaften; zum Nachtleben gehören Musikclubs, Tanzklubs, feine Restaurants, heimelige Pubs und entzückende Cafés. In Greenwich Village kann man auch die irrsten Dinge kaufen. Es ist einfach "cool" und bietet eine Umgebung, die New York von anderen Städten im Nordosten der Vereinigten Staaten abhebt.

Im frühen 18. Jahrhundert begannen die Leute dem Gelbfieber und den Pocken im unteren Manhattan zu entfliehen und richteten sich in Greenwich Village ein. Bis zur Mitte des Jahres 1910 hatte es sich zu einem Ort entwickelt, wo man es wagte, radikal zu sein. Reformer, Künstler, Studenten und Intellektuelle versammelten sich hier, diskutierten, planten Umstürze und gratulierten sich gegenseitig, dass sie den spießbürgerlichen Dörfern entkommen waren, woher sie stammten. Viele große Namen aus Kunst, Literatur und Musik lebten oder arbeiteten in Greenwich Village: Mark Twain, Walt Whitman, Edgar Allen Poe, Jack Kerouac, Jackson Pollock und Bob Dylan, um nur ein paar zu nennen.

Zu den Sehenswürdigkeiten, die man hier findet, zählen der Washington Square Park und die Forbes Magazine Galleries. Es gibt auch viele Restaurants, Bars und Geschäfte, doch sie aufzuzählen gäbe keinen wirklichen Einblick in Greenwich Village (Teil der Attraktivität des Villages ist die Anzahl von Geschäften und Restaurants einer Art).

Greenwich Village bleibt New Yorks Ruf, die ganze Nacht geöffnet zu sein, treu.

Die New Yorker lieben diesen kleinen Skulpturenpark hinter der Bibliothek. Die französischen Bänke, die bunten Blumengärten, der grüne Rasen und verschiedene kulturelle Veranstaltungen machen den Bryant Park zum idealen Ort um die Welt vorüberziehen zu sehen. Benannt wurde der Park 1874 nach dem Dichter William Cullen Bryant und der Park hat in der geschichte New Yorks eine wichtige Rolle gespielt. Die Truppen George Washingtons kämpften hier gegen die britischen 'Redcoats' während des Unabhängigkeitskrieges und die Soldaten der Union wurden während des Bürgerkrieges hier ausgebildet. 1853 wurde der berühmte Crystal Palace für die Weltausstellunghier erichtet, brannte aber später ab. Nachdem das Reservoir gebaut wurde (wo heute die Bibliothek steht) wurde der Grund zum öffentlichen Platz. Nachdem er 1874 offiziell zum Park erklärt wurde hat er gute und schlechte Zeiten gesehen, während der 70er und 80er waren vor allem viele Drogenabhängige und Obdachlose häufige Besucher hier. In den 1990ern hat eine brilliante Restauration des Parks ihn wieder zu einer Oase in Midtown werden lassen. Für einen Veranstaltungskalender und Information über Touren, besuchen Sie die web site.

Im Herzen dieses bekannten italienischen Viertels liegt die Mulberry Street. Vor vielen Jahren waren 98% der Einwohner hier Italiener, doch führte die Ausdehnung von Chinatown und die Abwanderung der Italiener in die Vorstädte dazu, dass sich die Zusammensetzung dieses Viertels änderte. Trotzdem säumen Cafés, Restaurants und Bäckereien immer noch die Straßen. Auf einem Spaziergang kann man frisch gebackenes Brot, Knoblauch und Soßen riechen und an einem der Straßencafés für ein Glas Wein oder Tiramisu anhalten. Man sollte auch das berühmte Umberto's Clam House (Umbertos Venusmuschel-Haus) besuchen. Wenn man Glück hat und im September in Manhatten ist, sollte man das San Gennaro-Fest nicht verpassen elf Tage voll mit kulinarischen Köstlichkeiten, von denen man vorher nur geträumt hat.

Dieser Seehafen stammt aus der Zeit um 1600 und wurde vor etwa 30 Jahren saniert, um teils Wahrzeichen, teils Einkaufszentrum zu werden; das Einkaufszentrum hat eine weitaus schönere Aussicht als die meisten anderen zu bieten, nämlich einen fantastischen Blick auf den Hudson River und die Brooklyn Bridge. Das Einkaufszentrum besteht aus drei Teilen - einer befindet sich im ursprünglichen Gebäude des New Yorker Fischmarktes, ein weiterer am Pier 17 und der letzte Teil im Fulton Market Building. Die Straßen haben Kopfsteinpflaster und einige Zeichen der alten Fischhändler sind immer noch sichtbar.

Die meisten Geschäfte hier gehören zu Ketten wie Victoria's Secret, Liz Claiborne und The Gap. Einige der gehobeneren Ketten sind Talbots, Ann Taylor und Brookstone.

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