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Die besten lokalen Schauplätze In New York

, 18 Gefundene Optionen

Das American Museum of Natural History ist eine beliebte Attraktion und eines der größten Naturkundemuseen der Welt. Das Museum beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Artefakten, Ausstellungen und Exponaten, die alle darauf ausgerichtet sind, die Geheimnisse der schönen Natur zu enthüllen. Der Besuch beginnt mit Skeletten und lebensgroßen Nachbildungen von Elefanten, Dinosauriern und anderen ausgestorbenen Kreaturen, die man beim Betreten der Haupthalle begrüßt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Halle der menschlichen Biologie und Evolution, die Halle der Meteoriten, eine riesige Sammlung von Edelsteinen, ein IMAX-Theater und das Rosenzentrum für Erde und Weltraum Planetarienvorführungen (gegen Aufpreis) sowie eine Forschungsbibliothek. Das Museum bietet eine Reihe von speziell zugeschnittenen öffentlichen Gruppenführungen sowie pädagogische Programme und Ausflüge an, die es den Besuchern ermöglichen, die Exponate im Detail zu erkunden.

Wer keine Zeit hat, in New York auf Besichtigungstour zu gehen, sollte wenigstens Greenwich Village besuchen. In den Zickzack-Straßen und bezaubernden Sandsteingebäuden schlägt das Herz New York Citys.

Hier befindet sich das Zentrum der New Yorker Homosexuellen- und Studentengemeinschaften; zum Nachtleben gehören Musikclubs, Tanzklubs, feine Restaurants, heimelige Pubs und entzückende Cafés. In Greenwich Village kann man auch die irrsten Dinge kaufen. Es ist einfach "cool" und bietet eine Umgebung, die New York von anderen Städten im Nordosten der Vereinigten Staaten abhebt.

Im frühen 18. Jahrhundert begannen die Leute dem Gelbfieber und den Pocken im unteren Manhattan zu entfliehen und richteten sich in Greenwich Village ein. Bis zur Mitte des Jahres 1910 hatte es sich zu einem Ort entwickelt, wo man es wagte, radikal zu sein. Reformer, Künstler, Studenten und Intellektuelle versammelten sich hier, diskutierten, planten Umstürze und gratulierten sich gegenseitig, dass sie den spießbürgerlichen Dörfern entkommen waren, woher sie stammten. Viele große Namen aus Kunst, Literatur und Musik lebten oder arbeiteten in Greenwich Village: Mark Twain, Walt Whitman, Edgar Allen Poe, Jack Kerouac, Jackson Pollock und Bob Dylan, um nur ein paar zu nennen.

Zu den Sehenswürdigkeiten, die man hier findet, zählen der Washington Square Park und die Forbes Magazine Galleries. Es gibt auch viele Restaurants, Bars und Geschäfte, doch sie aufzuzählen gäbe keinen wirklichen Einblick in Greenwich Village (Teil der Attraktivität des Villages ist die Anzahl von Geschäften und Restaurants einer Art).

Greenwich Village bleibt New Yorks Ruf, die ganze Nacht geöffnet zu sein, treu.

Die New Yorker lieben diesen kleinen Skulpturenpark hinter der Bibliothek. Die französischen Bänke, die bunten Blumengärten, der grüne Rasen und verschiedene kulturelle Veranstaltungen machen den Bryant Park zum idealen Ort um die Welt vorüberziehen zu sehen. Benannt wurde der Park 1874 nach dem Dichter William Cullen Bryant und der Park hat in der geschichte New Yorks eine wichtige Rolle gespielt. Die Truppen George Washingtons kämpften hier gegen die britischen 'Redcoats' während des Unabhängigkeitskrieges und die Soldaten der Union wurden während des Bürgerkrieges hier ausgebildet. 1853 wurde der berühmte Crystal Palace für die Weltausstellunghier erichtet, brannte aber später ab. Nachdem das Reservoir gebaut wurde (wo heute die Bibliothek steht) wurde der Grund zum öffentlichen Platz. Nachdem er 1874 offiziell zum Park erklärt wurde hat er gute und schlechte Zeiten gesehen, während der 70er und 80er waren vor allem viele Drogenabhängige und Obdachlose häufige Besucher hier. In den 1990ern hat eine brilliante Restauration des Parks ihn wieder zu einer Oase in Midtown werden lassen. Für einen Veranstaltungskalender und Information über Touren, besuchen Sie die web site.

Mit über 485 ha ist dieser Park der größte von Queens. Auf diesem Gelände wurden zwei Weltausstellungen abgehalten, eine 1939 und die andere 1964, und hier steht auch das Symbol der Ausstellung von 1964, die Unisphäre, ein Wahrzeichen der Stadt. Der Park umfasst das Shea Stadium der New York Met, das STA National Tennis Center, drei Seen, die New York Hall of Science, das Queens Museum of Art, einen Golfplatz, eine Rollschuhbahn und den "Playground for All Children" (Spielplatz für alle Kinder) mit speziellen Einrichtungen für behinderte Kinder. Eintritt frei.

Im Herzen dieses bekannten italienischen Viertels liegt die Mulberry Street. Vor vielen Jahren waren 98% der Einwohner hier Italiener, doch führte die Ausdehnung von Chinatown und die Abwanderung der Italiener in die Vorstädte dazu, dass sich die Zusammensetzung dieses Viertels änderte. Trotzdem säumen Cafés, Restaurants und Bäckereien immer noch die Straßen. Auf einem Spaziergang kann man frisch gebackenes Brot, Knoblauch und Soßen riechen und an einem der Straßencafés für ein Glas Wein oder Tiramisu anhalten. Man sollte auch das berühmte Umberto's Clam House (Umbertos Venusmuschel-Haus) besuchen. Wenn man Glück hat und im September in Manhatten ist, sollte man das San Gennaro-Fest nicht verpassen elf Tage voll mit kulinarischen Köstlichkeiten, von denen man vorher nur geträumt hat.

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