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Die besten religiösen Stätten In Paris

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Die Sainte-Chapelle (Heilige Kapelle) ist eine kleine gotische Kapelle im Rayonnant-Stil, die sich im Zentrum der Stadt im Komplex des Justizpalastes auf der Île de la Cite befindet. Die Kapelle wurde von König Ludwig IX. von 1238-1244 erbaut und beherbergte heilige Reliquien aus der Heiligen Schrift, von denen angenommen wird, dass es sich um die Dornenkrone Jesu und ein Stück des Wahren Kreuzes handelt. Diese Gegenstände wurden 1239 vom byzantinischen Kaiser Baldwin II. für eine riesige Summe von 135 000 Livres (der Bau der Kirche kostete 40 000 Livres) erworben, da der König Frankreich zum Führer des westlichen Christentums ernannt werden wollte. Die Sainte-Chapelle bietet den Besuchern ein spektakuläres visuelles Erlebnis, da der gesamte obere Rang der Kapelle von riesigen Glasfenstern eingerahmt ist.

Um den spektakulären Blick von der Kathedrale geniessen zu können muss man die 387 Stufen schon in Kauf nehmen - doch der Aufwand lohnt sich. Der Bau der gotischen Kathedrale begann 1163 und wurde 1212 größtenteils fertiggestellt. Der Neubau der zwei Tore markiert die Vollendung 1270. Die Westfassade ist mit drei reich verziehrten Torbögen versehen und den markanten 69 Meter hohen Türmen. In der Kathedrale herrscht immer reges Treiben, besonders sonntags, wenn viele Teile der Kirche nicht zugänglich sind.

Der Bau wurde 1764 vom Architekten Pierre Constant d'Ivry begonnen und von einem seiner Kollegen, Couture, fertiggestellt, der aus dem Gebäude eine Art Pantheon machte. Die Kirche wurde während der Revolution geplündert und Kaiser Napoleon I. beschloss, daraus einen Tempel des Ruhmes für seine Armee zu machen. Schließlich wurde diese "Tempel-Kirche" Maria Magdalena und nicht den kaiserlichen Soldaten (siehe die Invaliden) gewidmet. Sie ist eine der berühmtesten Kirchen von Paris. Mit ihren 52 zwanzig Meter hohen korinthischen Säulen ist ihre Fassade äußerst beeindruckend. Innen ist ihr Kirchenschiff mit drei herrlichen Kuppeln bedeckt. Das aus Marmor vom Bildhauer Charles Marochetti gehauene Entzücken der Heiligen Magdalena zeigt auf den Hauptaltar und verleiht ihm eine Erhabenheit ohnegleichen. Hier werden regelmäßig Konzerte veranstaltet.

Eintritt: frei

Die römisch-byzantinische Basilika Sacre Coeur überblickt den Montmartre, einen der malerischsten Stadtteile von Paris. Die markante Kuppel aus Travertin-Stein ragt über die Dächer der Basilika hinaus und bietet den Besuchern einen perfekten Aussichtspunkt, von dem aus sie die Stadt überblicken können. In der Herz-Jesu-Basilika, die oft Sacré-Cœur genannt wird, finden Besucher mehrere interessante Orte, darunter ein Mosaik von Christus, eine elegante Orgel von Aristide Cavaillé-Coll und eine Krypta. Im Auftrag der katholischen Kirche begann der Bau 1875 unter den wachsamen Augen des Architekten Paul Abadie und wurde schließlich 1914 abgeschlossen.

Dieser religiöser Bau wurde zwischen 1679 und 1708 erbaut und wird gemeinhin zur Ehre der hier ruhenden hohen Militärs "Kirche der Soldaten" genannt. Die Krypta beherbergt unter anderem den Körper von Rouget de l'Isle (Komponist der Marseillaise) und die von ihm von verschiedenen Gegnern eroberten Fahnen hängen im Kirchenschiff. 1837 komponierte der klassische Komponist hier sein Requiem. Gedenkmessen finden hier oft statt. Der Todestag des Kaisers Napoleon dem Ersten wird hier zum Beispiel jährlich am 5. Mai gefeiert oder der Jahrestag der Altarstiftung im September. Wenn Sie die Invalides besichtigen, kommen Sie doch auch in die Domkirche und das Museum der Armee.

Die Abtei Saint-Germain-des-Prés war im Mittelalter eine Stadt im Außenbereich von Paris. Es diente als Mausoleum der Merowinger Dynastie. Es wurde 558 n.Chr. gebaut und diese Abtei stellt die Überreste zahlreicher Kriege dar sowie architektonische Stile die vom 8. bis ins 18. Jahrhundert reichen. Die uralte Stadt wurde demoliert und heute steht die Kirche als einziger Überlebender. Man sollte nicht die Gräber berühmter Persönlichkeiten wie René Descartes, König Childebert I und König John II Casimir Vasa verpassen. Besucher können ebenfalls zahlreiche Kapellen sowie einen Wandelgang des 12. Jahrhunderts und einen Altarplatz erkunden.

An einem warmen Sommertag sollten Sie sich nicht eine Erfischungspause im Teesalon der Pariser Moschee, gegenüber des botanischen Gartens, entgehen lassen. Sie wurde 1922 in einem sehr schönen marokkanischen Stil erbaut, verfügt über eine Bibliothek, ein türkisches Dampfbad und ein erstklassiges Restaurant. Legen Sie sich in dem Patio im maurischen Stil auf eine Matratze und genießen Sie arabische Tees und Gebäcke. Hier ist das Dekor einfach fantastisch und versetzt Sie in eine fremde Welt: Decken aus libanesischem Zedernholz, antike Teppiche, Brunnen zur rituellen Waschung...Die vielen Pflanzen lassen eine frische Luftbrise aufkommen. Atmen Sie tief durch!

Eintritt: Türkisches Dampfbad EUR 13

Dieser Dom, berühmt auf Grund der eindrucksvollen Kuppel, ist ein typisches Beispiel für Barockarchitektur. Zwischen 1579 und 1706 wurde er erbaut, unter der Herrschaft Ludwigs des XIV, für seine alleinige Nutzung bestimmt. 1840 wurde er Napoleon gewidmet, in dem er auch begraben ist. Sein Leichnam liegt in einem roten Sarg aus Porphyr. Zu Ehren aller französischer Armeen befinden sich Trophäen an der Decke. Die sterblichen Überreste vieler Kriegshelden, u.a. von Feldmarschall Foch und Lyautey, sind ebenfalls vor Ort. Die Fassade des Doms wurde 1715 vergoldet. Ein Deckenfresko im Innern bildet Saint-Louis und Christus ab. Die irche befindet sich im Hôtel des Invalides.

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