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Die besten romantischen Attraktionen In Paris

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Unter den 36 Brücken die über die Seine führen, ist die Brücke pont des Arts zweifellos eine der romantischsten. Ihre Metallstruktur verbindet den Louvre mit dem französischen Institut. Dieser charmante, im Laufe des 18. Jahrhunderts gebaute kleine Übergang war stets nur für Fußgänger gedacht. Früher war hier an jedem Ende eine Art Mautstation installiert, damit nur die Fußgänger der gehobenen Gesellschaft hinübergingen.

Das Louvre-Museum beherbergt eine der größten Sammlungen von Kunstwerken und Antiquitäten der Welt. Das Museum befindet sich im Inneren des Louvre-Palastes, der im 12. Jahrhundert als Festung von Philipp II. erbaut wurde.

Das Gelände, auf dem der Jardin du Luxembourg und das Palais du Luxembourg stehen, war ursprünglich der Ort eines römischen Lagers. Im Jahr 1257 kaufte der Orden der Chartreux das Gelände und errichtete hier ein Kloster, während die Prinzessin Regentin Marie de Médicis 1615 einen Palast erbauen ließ. Dies ist einer der bekanntesten Gärten von Paris. Verzierte Springbrunnen und üppige Rasenflächen vor der Kulisse eines Palastes sehen magisch aus. Der Park mit seinem wirklich schönen Grundriss ist bei Studenten und Bewohnern des Quartier Latin der Stadt sehr beliebt. Kinder können auf dem Karussell im alten Stil fahren, sich auf Schaukeln ausruhen und ihre Spielzeugboote auf dem achteckigen Teich fahren lassen. Dieser Park ist ein beliebter und angesagter Treffpunkt.

Unter dem Pariser Himmel fängt der Eiffelturm den schillernden Geist der französischen Hauptstadt ein. Der prachtvolle schmiedeeiserne Gitterturm, der ursprünglich als Eingang zur Weltausstellung von 1889 errichtet wurde, wurde von Gustave Eiffel entworfen, nachdem seine Inspiration durch die Pyramidenform der historischen Wahrzeichen Ägyptens angeregt wurde. Dieser Vergleich stieß bei mehreren bedeutenden Franzosen auf heftige Ablehnung, bevor der Turm zu einer gefeierten globalen Ikone wurde, als die er heute auch bekannt ist. Mit einer atemberaubenden Höhe von 324 Metern dominiert der Eiffelturm die Silhouette der Stadt und ist der höchste freistehende Bau der Stadt und der zweithöchste Bau des Landes. Seine majestätische Form weist drei Farbnuancen auf - die dunkelste auf der untersten Ebene und in der Höhe heller werdend - ein illusorischer Effekt, der zur Anpassung an die Umgebung eingesetzt wurde. Der Eiffelturm ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in ganz Frankreich, und auch nach mehr als einem Jahrhundert wird dieses monumentale Symbol der architektonischen Schönheit immer noch gepriesen.

Mitten Paris erstrecken sich die Tuileriengärten vom Louvre bis zum Place de la Concorde. Auf Wunsch der Königin Catherine de Médicis wurden sie 1564 zur gleichen Zeit des gleichnamigen Palastes geschaffen (später zerstört), der dann vom Architekten André le Nôtre 1664 wieder aufgebaut wurde. Letzterer zeichnete die Alleen, die symmetrischen Beete sowie die an der Seine angrenzende Terrasse. Dieser charmante Aufenthaltsort lädt Sie dazu ein, hier zu flanieren und zu entspannen (wenn Sie möchten, können Sie hier auch auf einem Eselsrücken durchspazieren!). Jedes Jahr vom 21. Juni bis 25. August findet in den Gärten ein Jahrmarkt statt, dessen Riesenrad Ihnen eine unverbaute Sicht auf die Rue de Rivoli bietet. Hier befindet sich ebenfalls die Orangerie und die Galerie nationale du Jeu de Paume.

Eintritt: freier Eintritt

Dieses riesige Gelände (über drei Kilometer) wurde zur Freizeit und Erholung für Kinder und Eltern geschaffen. An schönen Sonntagen füllt sich der Park mit seinen kleinen Wäldchen, seinem Kanal inmitten der Rasenflächen, seinen Spielplätzen, Kletterwänden und Inliner-Bahnen mit Menschen. Der ganze Park ist mit viel Fantasie angelegt, es gibt zum Beispiel einen Drachengarten, einen Akrobatikgarten, einen Dünengarten und einen Nebelgarten... Im Bambusgarten hören die Kinder gerne das Geräusch des Windes in den Ästen und fühlen sich wie im tiefsten Dschungel. Gegenüber dem Haus der Wissenschaft und Industrie liegt die Géode, die dem Park mit ihren zahlreichen Facettenspiegeln eine unendliche Dimension gibt.

Eintritt: frei

Die geometrischen Linien des Gartens Carrés de la Perspective sind der erste Blickfang des Jardin des Plantes. Genaue Planung und Wartung schaffen fabelhafte, perspektivische Effekte. Ein alpiner Garten, ein Gewächshaus, das in einen tropischen Wintergarten und ein Wüstenökosystem (mit Mexiko vergleichbar) unterteilt ist sowie ein Garten zu Bildungszwecken und ein Rosengarten. Seltene Pflanzen und Bäume wachsen auf den gesamten Garten sowie das Gewächshaus verteilt. Ein kleiner Zoo und verschieden Museen befinden sich ebenfalls vor Ort, u.a. das Grande Galerie de l'Evolution und das Galerie de Paléontologie. Der Garten wurde ursprünglich von Guy de la Brosse, Mediziner Ludwigs des XIII, 1635 entworfen, um seinen Studenten den medizinischen Nutzen von Pflanzen zu demonistrieren. Der Öffentlichkeit war der Garten ab 1640 zugänglich. Heute erfreuen die Gärten Einheimische wie Touristen, die Fuss in die grüne Oase setzen.

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