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Attraktionen, die man nicht verpassen sollte In Sydney

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Ganz nach oben! Der Pylon Lookout mit seinen 200 Stufen ist für alle Besucher Sydneys empfehlenswert. Der Aussichtspunkt am oberen Ende des südöstlichen Brückenmastes ist täglich (außer am ersten Weihnachtsfeiertag) geöffnet und bietet einen tollen Ausblick auf die Stadt, den Hafen und das Opernhaus. Außerdem man kann das gewaltige Bauwerk einmal hautnah erleben. Im Mast gibt es ein Museum mit Bildern vom Bau der Brücke und einigen wunderschönen Fotos. Eintritt:A$2 (EUR 1,20)

Die Royal Botanic Gardens, eine wahre Oase im Grünen, bietet einen atemberaubenden Blick auf den Hafen von Sydney und die Skyline der Stadt. Die Gärten waren die erste von Europäern kultivierte Fläche auf dem australischen Kontinent, obwohl die Gärten selbst erst 1816 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Die Besucher können den Kräutergarten, den Farnery, den Rosengarten, einen ummauerten Sukkulentengarten und den HSBC Oriental Garden erkunden. Die Hafenseite bietet einen herrlichen Blick auf den Hafen. Hier leben auch Ibis oder Kakadus.

Die durchaus umstrittenen, aber ausgesprochen schönen, segelartigen Dächer von Sydneys bekanntester Ikone glänzen vor der Kulisse des Hafens von Sydney. Das Opernhaus von Sydney wurde über einen Zeitraum von vierzehn Jahren gebaut und hat ein Operngebäude von dramatischem Wert hervorgebracht, die Differenzen zwischen dem Architekten Jørn Utzon und der australischen Regierung mit sich brachte. Das heute weltbekannte Architekturwunder ist eine unübersehbare Ikone der Kulturlandschaft von Sydney. Es beherbergt unter anderem das Joan Sutherland Theatre, den Utzon-Saal und einen großen Konzertsaal. Es hat auch ein beeindruckendes Jahresprogramm mit bis zu 3000 zeitgenössischen und klassischen Aufführungen und ist ein beeindruckendes kulturelles Heiligtum, das Theater-, Oper- und Ballettstücke umfasst. Fesselnde Führungen führen die Besucher hinter die Kulissen und in die vielen interessanten Räume des Hauses.

Die Sydney Harbour Bridge, die sich über die glitzernden Gewässer des Hafens von Sydney erstreckt, ist sicherlich ein Wunder, das man sich ansehen muss. Die Stahlbogenbrücke wurde 1932 von Dorman Long and Co Ltd. entworfen und gebaut und ist seither zu einer der ikonischen Touristenattraktionen Sydneys geworden. Dank ihrer Bogenform wird die Brücke von vielen Einwohnern Sydneys "Der Kleiderbügel" genannt, und auch wenn dieser Spitzname etwas negativ klingen mag, ist die Brücke sehr beliebt. Mit 134 Metern ist die Sydney Harbour Bridge eine der höchsten Stahlbogenbrücken der Welt. Ihre Höhe und ihr Bekanntheitsgrad haben viele Draufgänger dazu inspiriert, illegal auf die Brücke zu klettern, was wiederum BridgeClimb inspiriert hat, eine Tour anzubieten, die Besucher auf und über die Brücke führt. Für Besucher, die die Sicherheit des Bodens bevorzugen, kann die Brücke auch vom südöstlichen Pylon aus besichtigt werden, und Fußgänger können sie auf dem Fußweg der Brücke überqueren.

Der 1884 eröffnete Taronga Zoo war einer der ersten öffentlichen Zoos in Neu-Süd-Wales. Im Laufe der Jahre hat der Zoo viele Renovierungen und Sanierungen durchlaufen. Er bietet jetzt eine aktualisierte Struktur und sogar einen asiatischen Regenwald, der einen einzigartigen Einblick auf die Wunder der Dschungelhäuser in einer erstaunlichen Reihe seltener asiatischer Wildtiere wie Asiatische Elefanten, Silber-Gibbons, Francois-Languren, Asiatische Schildkröten und Fischerkatzen bietet. Der Taronga Zoo aktualisiert ständig seine kulturellen und pädagogischen Ausstellungen und dessen Bereiche, um den ultimativen Familienspaß und die Großziehung der Wildtiere zu ermöglichen. Man sollte sich unbedingt die kostenlosen Tiervorführungen und Shows während des Tages anschauen.

Das Queen Victoria Building wurde 1898 zur Feier des goldenen Jubiläums von Königin Victoria errichtet. Bei einem Besuch des Gebäudes kann man beim Einkaufen auch eine Geschichtsstunde genießen. Es ist einem byzantinischen Palast nachempfunden und die kupferne Kuppel und das Glasdach sind einfach atemberaubend. Man sollte auch die originalen Bodenfliesen und die gusseiserne Wendeltreppe bewundern, bevor man sich in den Einkaufstrubel stürzt. In den über 200 Geschäften ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei, besonders wenn man auf der Suche nach einigen Designerboutiquen ist. In dem Einkaufsparadies findet man alles von Mode über Kunst, Antiquitäten, Geschenken und Souvenirs bis hin zu Schmucksachen - und auch Cafés.

Der Grundstein der St Mary's Chapel, einem Meisterwerk gotischer Baukunst, wurde von Governor Lachlan Macquarie im Jahre 1821 gelegt. Die Kathedrale wurde schließlich im Jahre 1900 eingeweiht, obwohl die Arbeiten noch bis 1928 andauerten und eigentlich erst vor kurzem ganz abgeschlossen wurden.

Die Krypta hat ein wundervolles keltisches Terrazzo Bodenmosaik.

Wardells Originalentwurf zeigte zwei Türme, die nie gebaut wurden. Nach zehnjähriger Debatte und Spendenaufrufen durch Politiker wurden die Zwillingstürme dann aber endlich im Jahre 2000 fertiggestellt.

Führungen: kostenlos am Sonntagmittag; Treffen am Haupteingang.

Sonntagsgottesdienste: 7:00, 9:00, 10:30, 18:00

Dieser ikonische Strand von Sydney, der heute zu den meistbesuchten Attraktionen Australiens zählt, wurde zwischen 1855 und 1877 angelegt und 1882 offiziell zum öffentlichen Strand erklärt. Einige Untersuchungen über den Namen Bondi Beach belegen, dass er von einem Aborigine-Wort stammt, das "Wasser, das über Felsen bricht" bedeutet. Laut dem Australischem Museum bedeutet er jedoch eher "ein Ort, an dem eine Flucht vor Nullahs stattfand". So oder so ist dieser Stadtstrand für seine natürlichen Segnungen bekannt, was sein Spitzname zweifellos widerspiegelt. Ein Spaziergang zwischen den üppigen Landzungen dieses etwa einen Kilometer langen Strandes oder ein Spaziergang entlang der belebten Promenade ist hier eine beliebte Aktivität. Zwischen den umliegenden Restaurants, Unterkünften und Geschäften gibt es am Bondi Beach auch dann noch viel zu tun, wenn man einen guten Anteil an Sonne, Sand und Surfen genießt.

Abgesehen von den wunderschön gepflegten Gärten bietet der Hyde Park einen ruhigen Zufluchtsort für die Tausende von Stadtpendlern, die täglich inmitten des hektischen Stadtlebens unterwegs sind. Er ist nicht nur ein Heiligtum, sondern auch ein passendes Zuhause für das berühmte Art-Deco-Kriegsdenkmal von 1934 und den Archibald-Brunnen- ein prächtiger Bronze- und Granitbrunnen zum Gedenken an die französische und australische Allianz im Ersten Weltkrieg. Der Hyde Park sieht nachts besonders attraktiv aus, wenn Tausende winziger Lichterketten zwischen den Ästen der alten Bäume, die die Wege säumen, funkeln.

The Rocks liegt in der Nähe des Circular Quay und ist ein wunderschönes Viertel in Sydney. Der Ursprung dieses Ortes geht auf das 18. Jahrhundert zurück und beherbergt einige historische Gebäude und das Museum für zeitgenössische Kunst. Man kann historische Spaziergänge machen oder am Wochenende einfach nur über den charmanten Markt schlendern. Der Wochenendmarkt bietet einige schöne, lokal produzierte Gemüse, Accessoires, Kleidungsstücke und mehr und wird von Touristen und Einheimischen gleichermaßen belebt. Außerdem bietet dieser Ort malerische Ausblicke auf die ikonische Sydney Harbour Bridge, die verschiedene Fotomotive bietet. Alles in allem ist dieser Ort ein Muss, wenn man den lokalen Lebensstil in Sydney kennenlernen möchte.

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Beste