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Attraktionen, die man nicht verpassen sollte In Vancouver

, 27 Gefundene Optionen

English Bay ist eine der vielseitigsten Gegenden Vancouvers. Sie liegt in "Downtowns" West End, wo das lebhafte Treiben von Denman und Davie Street zusammenläuft. Die Gegend ist ein beliebter Treffpunkt für Outdoor-Aktivitäten wie Inline-Skaten, Fahrradfahren, Wanderungen an der Strandmauer, Laufen und Joggen. Bei all diesen Sportarten kann man den herrlichen Panoramablick über das Wasser auf sich wirken lassen.

Auch das Einkaufsviertel in der Umgebung hat eine Menge zu bieten. Es gibt Buchläden, Geschenkboutiquen, Mode- und Kosmetikgeschäfte, sowie andere Fachgeschäfte, aber auch Esslokale mit Kochkünsten unterschiedlichster Couleur und einer passenden Klientel. Hier findet man auch einige der besten Restaurants mit Aussicht in der Stadt.

Dieser beeindruckende Landstrich, der auf der einen Seite von der English Bay und auf der anderen Seite vom Hafen von Vancouver umgeben ist, wurde 1886 zum ersten öffentlichen Park der Stadt erklärt. Im Gegensatz zu den meisten Stadtparks wurde der Stanley Park nicht von einem Landschaftsarchitekten angelegt, sondern wuchs im Laufe der Jahre natürlich. Der Regenwald bildet den Kern des Stanley-Parks, mit 76 Meter hohen und fast 100 Jahre alten Bäumen, während ein Uferdamm die Wasserfront des Parks säumt. Verstreut wurden Denkmäler und öffentliche Kunst sowie Gärten mit lebhaften Blumenschmuck und Totempfählen errichtet - kurz, ein Ort für verschiedene Lebensräumen, in denen einheimischen Tieren beheimatet sind, die man über ein Netz von Pfaden beobachten kann. Der Park beherbergt auch Attraktionen wie eine Miniatureisenbahn, die Malkin Bowl und das Vancouver Aquarium.

Yaletown, das an Nelson und Drake angrenzt, war einst eine Gegend mit Lagerhäusern, bevor es Vancouvers neuestes Viertel in Sachen Einkaufen, High-Tech und Filmindustrie wurde. Das interessante Viertel ist von Backsteingebäuden um 1900 bestimmt. Sie beherbergen nun Geschäfte mit hochwertigen Möbeln, Innenausstattung und Designerbekleidung. Yaletown ist inzwischen der bevorzugte Ort für die Büros der Filmindustrie und für Aufnahmen. Mit ein bisschen Geduld sieht man vielleicht einen Hollywood-Star die Straßen dieses zunehmend schicken Viertels entlang gehen. Hier findet man auch einige der besten Pubs und Restaurants der Stadt. 'Don't show the Elephant' muss man gesehen haben, und viel Bier gibt's in der Yaletown Brewing Co.. Um ausgezeichnet zu speisen, sollte man es mit der Villa del Lupo versuchen.

Der Queen Elizabeth Park in Vancouver bietet eine Vielzahl von beeindruckenden Sehenswürdigkeiten an einem Ort. Dieser grüne Rückzugsort ist das Kronjuwel in Vancouvers Stadtlandschaft, der sich auf dem höchsten Punkt der Stadt befindet und von dem aus man einen herrlichen Blick auf die North Shore Mountains und die Stadt selbst hat. Der Park ist ein vielfältiger Teppich aus verschiedenen Elementen, jeder befriedigt andere Genüsse. Im Steinbruch-Garten wurde das ehemalige Brachland in einen üppigen Garten mit einem plätschernden Bach und einem kaskadenartigen Wasserfall verwandelt, während der Rosengarten mit einer Vielzahl verschiedenfarbiger Blumen geschmückt ist. Das nahe gelegene Arboretum beherbergt eine Sammlung einheimischer und exotischer Bäume, durchsetzt mit Skulpturen und Kunst von Künstlern wie Henry Moore. Ein weiterer beliebter Ort ist der Tanzende Brunnen und die Malerecke, in der lokale Künstler bei der Arbeit an malerischen Landschaften zu sehen sind, deren Originalkunstwerke ausgestellt sind. Für die Aktiven bietet der Park auch Sportanlagen wie Tennisplätze, Minigolf und Rasenbowling.

Diese einzigartige, triodektische Kuppel sitzt am höchsten Punkt der Stadt im Queen Elizabeth Park. Dies ist eine Miniaturwelt aus Wasserfällen und Bambusbrücken. Man spricht mit Papageien oder sieht zu, wie 50 Vogelarten um 500 Pflanzenarten schwirren, und das in Klimata von üppigen Tropen bis zu Wüste. Farbenprächtige Koifische schwimmen in einem kleinen Teich im Haus. In dem 1400qm großen Park finden sich auch jahreszeitliche Gartenausstellungen.

Eintritt: CAD 3,10 (EUR 2,20) für Erwachsene; CAD 1,55 (EUR 1,10) für Senioren/Jugendliche (6-18); Kinder unter 6 gratis.

Der VanDusen Botanical Garden ist 22 Hektar groß und wartet mit Pflanzen und Bäumen aus aller Welt auf. Man wandelt auf Wiese, um Seen und über steinige Pfade. Manche davon bringen die Beziehunen zwischen Pflanzen näher (u.a. der Rhododendron Walk) oder führen zurück an den geografischen Ursprung der Flora (u.a. der Sino-Himalayan Garten). Im Dezember zieht die Weihnachtsbeleuchtung Besucher an.

Das Vancouver Aquarium, das sich auf einem großen Platz im Stanley Park befindet, bietet mit seinen bezaubernden Ausstellungen und der starken Betonung des Naturschutzes einen unsichtbaren Einblick in die Schönheit des Meerreiches. Offiziell bekannt als das Vancouver Aquarium Marine Science Centre, ist dieses Aquarium in verschiedene Räume unterteilt, in denen aquatische Wildtiere von der Arktis bis zum Amazonas zu sehen sind. Fast 58.000 Lebewesen leben in diesem weitläufigen Meereszentrum, von verspielten, aber majestätischen Riesen-Seelöwen und elegante Delfine, die durch die Luft fliegen, bis hin zu Killerwalen und afrikanischen Pinguinen. Es gibt ein Aquarium, in dem Besucher die magische Beweglichkeit entdecken können, mit dem Kuhknopfrochen und südliche Stachelrochen gesegnet sind. Das Aquarium fungiert auch als eine Art Forschungszentrum für Meeresbewohner, wie aus dem Ocean Wise Programm hervorgeht. Es beschäftigt nicht nur professionelle Naturforscher, um das Verhalten der Tiere zu interpretieren, sondern enthält auch eine lebende Ausstellung, die die Probleme veranschaulicht, mit denen das Meeresleben in der Straße von Georgia konfrontiert ist.

Granville Island ist eine wahre Oase für Einkauffans, die Unterhaltung und Kultur, nur wenige Minuten von der Innenstadt Vancouvers schätzen. In der Morgendämmerung kann man Wassertaxis sehen, die über den False Creek fahren, mit lokalen Waren und Obstkisten, die zum Verkauf auf dem öffentlichen Markt vorbereitet werden. Die Farben, die Wärme und die Atmosphäre der Insel werden von jedem der 300 Unternehmen und Verkäufer geformt. Ob es sich um die Auswahl an Kunsthandwerk, Aborigine-Kunst und lokal hergestellten Souvenirs handelt, die in den heimischen Geschäften und Galerien verkauft werden, oder um die Anziehungskraft der Kultur, die in den Veranstaltungsorten für darstellende Künste gezeigt wird, Granville Island bietet für jeden etwas. Unter den vielen Sehenswürdigkeiten sind die Emily Carr University of Art and Design, die Vancouver Theatresports League und die Granville Island Brewing Company hervorzuheben.

Hier erhält man einen Rundum-Blick auf Vancouver und seine Außenbezirke von einem der höchsten Gebäude Britisch-Kolumbiens im Harbour Centre aus. Von der Aussichtsplattform aus hat man einen ungehinderten Blick auf die Stadt, den Burrard Inlet, die North Shore Mountains, den Burnaby Mountain, West Vancouver und Bowen Island. Die Fahrt dorthin ist ein Erlebnis für sich; gläserne Aufzüge bringen die Besucher in nur 40 Sekunden 168 Meter auf die Plattform. Für Interessierte stehen mehrsprachige Führer zur Verfügung.

In dieser 110 Jahre alte Kirche wähnt man sich an eine friedvolle Stätte der Ruhe aus vergangener Zeit zurückversetzt. Gegenüber dem ebenfalls sehr imposanten Hotel Vancouver gelegen, hat die historische Christ Church Cathedral 29 einzigartige und prächtig bemalte gotische Maßwerkfenster. Jedes einzelne erzählt eine Geschichte aus dem Neuen Testament in Bildern nach. Überaus sehenswert ist auch die Kunstausstellung im Eingangsbereich. In der Kathedrale finden häufig Chor- und Instrumentalkonzerte statt, die allein der großartigen Akustik des Raumes wegen sehr zu empfehlen sind - wie überhaupt ein Besuch dieses Wahrzeichens der Innenstadt.

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Beste