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Attraktionen, die man nicht verpassen sollte In Washington DC

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Am westlichen Ende der National Mall, erhebt sich das Wahrzeichen der Stadt Washington, der 169 m hohe Marmorobelisk, ein Denkmal zu Ehren des ersten Präsidenten der Nation.

Obwohl mit der Errichtung des Monuments schon 1848 begonnen wurde, wurde der Schlußstein erst 1884 gesetzt. Auf ca. 50 m Höhe erinnert eine Markierung im Marmor an den Ausbruch des Sezessions- oder Bürgerkriegs, während dessen der Bau des Denkmals unterbrochen wurde. Als nach dem Kriege Marmor aus dem selben Steinbruch zum Weiterbau verwendet wurde, hatte am ursprünglichen Bau bereits eine sichtbare Verfärbung eingesetzt.

Von der Aussichtsplattform auf der Spitze genießt man einen herrlichen Rundblick. Im Frühjahr und Sommer gibt es kostenlose zeitbegrenzte Tickets für den Fahrstuhl zur Spitze am Kiosk in der 15. Straße. Nach 18:00, bzw. 15:00 außerhalb der Saison, benötigt man kein Ticket mehr.

Die Park Rangers führen kostenlose Rundgänge die 897 Stufen hinab durch. Im Frühjahr und Sommer finden Rundgänge zweimal täglich statt. Man sollte sich jedoch die mitunter nicht ganz verläßlichen Zeiten telefonisch bestätigen lassen.

Eintritt frei.

Dieser wunderschöne Park erstreckt sich über 3,2 km vom U.S. Capitol bis zum Washington Monument. Er bietet Besuchern einen spektakulären Blick auf diese Sehenswürdigkeiten. Zweihundert Jahre alte amerikanische Ulmen stehen zu beiden Seiten des Parks Wache, ganz in der Nähe des Capitols.

Auf beiden Seiten der Promenade befinden sich auch die beliebten Smithsonian Institution Museen und andere bekannte Institutionen.

Auf der Promenade finden auch verschiedene Festivals statt und besonders am Unabhängigkeitstag finden sich große Besuchermengen aus den ganzen Vereinigten Staaten ein. Aber es ist ein großartiger Ort für einen vergnüglichen Spaziergang, wann immer man Lust hat.

Das Lincoln Memorial liegt am Westende der National Mall, und ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Von hier aus haben Sie eine prachtvolle Aussicht auf die Stadt. Daniel Chester French's 5.7-Meter hohe Statue von Präsident Lincoln, sitzend und tief in Gedanken versunken, mit gemeißelten Texten aus der Gettysburg Address, bieten einen tiefen Einblick in die amerikanische Geschichte. Die 36 dorischen Säulen symbolisieren die 36 Staaten der Union zur Zeit von Lincolns Tod. Besuchen Sie das Memorial bei Nacht, um den Besucherverkehr zu meiden.

Bauten am World War II Memorial begannen in den 80ern. Am 29. Mai 2004 wurde es offiziell eingeweht, zu ehren der getöteten Soldaten des 2. Weltkrieges. Das Design von Architekt Friedrich St. Florian, erinnert an die 400.000 gefallenen Amerikaner, mit 4.000 Sternen (100 Soldaten für jeden Stern) entlang der Freedom Wall. Sie finden es zwischen dem Lincoln Memorial und dem Washington Monument, im National Mall.

Als es in 1982 enthüllt wurde, stieß das Design des Vietnam Veterans Memorial für die 58.000 amerikanischen Opfer des Vietnamkriegs, auf nichts als Kritik. Maya Ying Lin war damals nichts weiter als eine 21-Jahre junge Universitätsabsolventin als sie den Design-Wettbewerb für das Denkmal gewann, aber ihre Arbeit haftet heute in den Erinnerungen der zahllosen Besucher, die jedes Jahr an der schwarzen Granitwand voller Namen entlang wandern.

Dieses elegante und einfache, von John Russel Pope desingte Denkmal, zeigt den dritten Präsidenten der Vereinigten Staaten und Verfasser der Unabhängigkeitserklärung, Thomas Jefferson. Die 6 Meter hohe Statue steht im inneren, umgeben von einigen seinen inspirierensten Schriftstücke. Dieser Ort garantiert einene interessanten Abend. Bei Nacht ist die Sich vom Washington Monument über das Tidal Basin eine der prachtvollsten in Washington, besonders wenn die Kirschblüten in voller Blüte stehen.

Abolitionist Frederick Douglass erwarb dieses 21-Zimmer große Haus, genannt Cedar Hill, und wurde somit zum ersten afroamerikanischem Besizter eines Hauses in dieser, damals weißen Nachbarschaft. Sein Heim wurde die erste Black National Historic Site des Landes. Die Möbel sind großteils noch die original Besiztümer Douglass', darunter eine 1.200-Band große Büchersammlung, und Geschenke seiner Zeitgenossen wie Mary Todd Lincoln und Harriet Beecher Stowe.

Von unter der 30 Meter hohen Säulenhalle des Mount Vernon's könne Gäste über den weitläufigen grünen Rasen bis zum Potomac River schauen, der 1.6 Kilometer breit ist, und am Heim von George Washington vorbei fließt. Köstümierte Führer erzählen die Geschichte der eleganten Villa und Umgebung, welche zur Nachbildung des Lebens des ersten Presidenten erhalten wurden. Besucher können das 200 Hektar große Grundstück sowie die dazugehörigen Gebäude besichtigen, und an der "Hand-on History" Ausstellung teilnehmen, die die damaligen Landwirtschaftsmethoden nachbildet.

Der Attentat auf Präsident Abraham Lincoln, hier, am 14. April 1865, überschattete dieses Theater für lange Zeit. Ford's eröffnete nur vier Jahre vor jener schicksalhaften Nacht. Seit dem wurde es zu seinem originalen 1865 Glanz wiederhergestellt, und zeigt heute wieder Theaterstücke und Shows. Das im Keller liegende Lincoln Museum stellt Gegenstände der Ermordung aus, wie die Pistole die von John Wilkes Booth für den Attentat benutzt wurde. Andere Mementos aus Lincoln's Leben stehen auch zur Schau. Vorträge werden 15 Minuten nach jeder Stunde vom National Park Service gehalten. Gegenüber vom Theater liegt das Petersen House, das Haus in dem Lincoln starb. Besuchen Sie die Website für Vorstellungsprogramme.

Ursprünglich war es als kleine Handbibliothek gedacht. Heute umfasst die Library of Congress die größte Büchersammlung weltweit, mit über 100 Millionen Büchern, darunter eine Gutenberg Bibel und die allerersten Entwürfe der Unabhängigkeitserklärung, sowie Lincoln's Gettysburg Address. Allein die Pracht des Main Reading Rooms ist einen Besuch hier wert, aber besichtigen Sie auch die vielen exzellenten Sammlungen und Ausstellungen der anderen drei Gebäude. Bücher sind verfügbar für alle Erwachsene und Jugendliche über 18 Jahre.

Aufgrund erhöhter Sicherheitsvorkehrungen bleibt das Weiße Haus für die Öffentlichkeit bis auf weiteres geschlossen.

Der erste Bewohner im Weißen Haus war der zweite Präsident der Vereinigten Staaten - John Adams. Entgegen landläufiger Vorstellung residierte George Washington nie hier. Die ursprüngliche Bezeichnung 'Executive Mansion' wich bald dem Spitznamen 'Weißes Haus', nachdem die Fassade geweißt worden war, um die Spuren des Krieges von 1812 zu überdecken. Für kostenlose, zeitbeschränkte Eintrittskarten zum berühmten East Room, Blue Room und zu anderen Staatsgemächern sollte man sich frühzeitig anstellen. Obwohl das Besucherzentrum - The White House Visitor Center - erst um 7:30 öffnet, ist es ratsam ab 06:30 in der Schlange zu sein, da der Andrang groß ist. Tickets sind oft schon gegen 9:00 ausverkauft. Aufgrund besonderer Anlässe wird das Weiße Haus bisweilen ohne Vorankündigung geschlossen.

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